Das Herzstück des Kulturfilters: Der Newsletter

Veranstaltungen für 6. November 2025

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Österreichischer Filmpreis on tour

Votiv Kino Währinger Str. 12, Wien
Kino

„Österreichischer Filmpreis on tour 2025“ bringt vier prämierte österreichische Produktionen in Programmkinos aller Bundesländer. Es ist eine Initiative der Akademie des Österreichischen Films, um ausgezeichnetes österreichisches Kino einem breiten Publikum zugänglich zu machen und die Möglichkeit zu bieten, diese Filme nochmals in den Kinos zu sehen. Der Kulturfiltertipp lautet "The Village next to Paradise", ein 42C-Film.

Leopold Museum – Open House

Leopold Museum Museumsplatz 1, Wien
Ausstellung

Um 1900 suchten Künstler:innen und Intellektuelle nach einem naturverbundenen, geistigen Gegenentwurf zur industrialisierten Welt. Theosophie, Spiritismus und Esoterik prägten Kunst und Denken von Diefenbach bis Schiele. Die Schau Verborgene Moderne beleuchtet diese Suche nach dem „Neuen Menschen“.

Kostenlos

Oyinkan Braithwaite – Der Fluch der Falodun Frauen

Alte Schmiede Schönlaterngasse 9, Wien
Literatur

Der Fluch der Falodun‐Frauen von Oyinkan Braithwaite erzählt von drei Generationen der nigerianischen Familie Falodun, deren Frauen an einem alten Fluch zu leiden scheinen: Ein Angehöriger prophezeite, dass ihre Nachfahren in der Liebe niemals zu Hause ankommen würden. Ilja Trojanow spricht mit der nigerianisch-britischen Autorin. Am Tag zuvor ist die Autorin in der Wagner'schen Buchhandlung in Innsbruck zu hören.

Demokratisierung des Wissens. Isotype und Otto Neurath

Wien Museum Karlsplatz 8, Wien
Gespräch

Der Politikwissenschaftler Günther Sandner spricht mit Anita Eichinger über Otto Neurath und die Wiener Methode der Bildstatistik, ein Projekt, das Wissen mit Piktogrammen zugänglich machte. Im Exil wurde daraus Isotype: eine universelle Bildsprache zur Demokratisierung von Bildung und Information.

The Hidden Cameras (CAN)

Chelsea Lerchenfelder Gürtel 29-30, Wien
Konzert

Die kanadische Band The Hidden Cameras um Joel Gibb verbindet Indiepop mit Folk, Chorgesang und queerer Ästhetik. Ihre oft hymnischen Songs wechseln zwischen Euphorie und Melancholie: ein Klang, der zugleich verspielt, politisch und zutiefst persönlich wirkt.