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Heute
  • Martin Listabarth Trio

    SZentrum Andreas Hofer Str. 10, Schwaz
    Konzert

    Das Martin Listabarth Trio mit himself (Piano), Gidi Kalchhauser (Kontrabass) und Sebastian Simsa (Schlagzeug) verbindet Jazz mit Klassik und Pop. In fein abgestimmtem Zusammenspiel entstehen musikalische Geschichten von Madrid bis Istanbul. Im Fokus steht das Release des neuen Albums In Her Footsteps.

  • Rose (AT 2026)

    Breitenseer Lichtspiele Breitenseer Straße 21, Wien
    Kino

    In Markus Schleinzers "Rose" gibt sich eine Frau (Sandra Hüller) nach zehn Jahren als Soldat erneut als Mann aus und baut einen verfallenen Hof wieder auf. Um weiteres Land zu erwerben, muss sie heiraten. Als ihre wahre Identität aufliegt, folgt ein hartes Urteil. Ein eindringlicher Schwarzweißfilm (mit grandiosen Aufnahmen) über Geschlechterverhältnisse und patriarchale Gewalt.

  • Caché (nach Michael Haneke)

    Volkstheater Arthur-Schnitzler-Platz 1, Wien
    Theater

    Anne und George, ein Pariser Ehepaar, erhalten anonyme Videokassetten, die ihr Haus zeigen. Die Suche nach dem Absender führt zu verdrängter Schuld und kolonialer Vergangenheit. Felicitas Brucker inszeniert Hanekes „Caché“ als spannendes, bildstarkes Kammerspiel mit Johanna Wokalek. An diesem Abend gibt es sowohl vor der Aufführung als auch danach ein Gespräch.

  • The Virgin Suicides (US 1999)

    Filmmuseum Augustinerstraße 1, Wien
    Kino

    Sofia Coppolas Debüt über fünf Schwestern in einem repressiven Haushalt der 70er-Jahre, erzählt aus der verklärten Erinnerung eines faszinierten Nachbarsjungen. Traumgleich ästhetisiert, mit Musik von Air. Hinter sonnenbeschienenen Vorstadtbildern zeigt sich die Resignation. Im Rahmen der Filmreihe "Liebe auf den ersten Blick"

  • Amores Perros (MEX 2000)

    Filmcasino Margaretenstraße 48, Wien
    Kino

    Ein fataler Autounfall in Mexiko-Stadt verknüpft drei Leben: Octavio nutzt illegale Hundekämpfe für eine Flucht mit seiner Schwägerin. Das Model Valeria verliert durch das Unglück ein Bein und damit ihre Karriere, während der zum Killer gewordene Ex-Guerillero El Chivo nach Erlösung sucht. Ein rohes, wuchtiges Drama über Liebe und Schicksal. Das großartige Regiedebüt von Alejandro G. Iñárritu. Dauer des Films: 247 Minuten.

  • Nicolas Mahler – Ach die dumme Literatur

    Literaturhaus Wien Zieglergasse 26A, Wien
    Ausstellung

    Nicolas Mahler widmet sich in seiner Ausstellung „Ach die dumme Literatur!“ dem Schreibfrust berühmter Autoren. Zur Vernissage im Literaturhaus Wien präsentiert der Künstler den gleichnamigen Band im Gespräch mit Barbara Zwiefelhofer. Danach ist die Schau mit Mahlers Zeichnungen zu besichtigen.

  • Yanuni (AT/BRA/US 2025)

    Votiv Kino Währinger Str. 12, Wien
    Kino

    Der Dokumentarfilm von Richard Ladkani begleitet die indigene Anführerin Juma Xipaia in ihrem Widerstand gegen die Zerstörung des Amazonas-Gebiets durch Goldminen. Er zeigt ihren Weg in die Politik und den Schutz ihres Territoriums. Ein Porträt über den Erhalt von Lebensraum und die Kämpfe indigener Völker.

  • Der rasende Reporter im Spanischen Bürgerkrieg

    Analog Buchhandlung Otto-Bauer-Gasse 6/1, Wien
    Literatur

    Egon Erwin Kisch berichtete 1937 als „rasender Reporter“ über die Internationalen Brigaden im Spanischen Bürgerkrieg. Die neue Sammlung seiner Reportagen und Briefe dokumentiert seinen Einsatz gegen den Faschismus. Georg Pichler und Joachim Gatterer präsentieren das Werk als umfassende Chronik.

  • Mira Perusich (AT)

    Sargfabrik Goldschlagstraße 169, Wien
    Konzert

    Mira Perusich, Wiener Singer-Songwriterin mit burgenlandkroatischen Wurzeln, präsentiert mit ihrer Band ein mehrsprachiges Programm und ihr neues Album. Ihre Songs verknüpfen Sprachen und Genres und erzählen mit Humor von Beziehungen, Identität, Hoffnung und Nostalgie.

  • Richard Prince (Führung)

    Albertina Albertinaplatz 1, Wien
    Ausstellung

    Richard Prince entlarvt die Bilderwelt der Konsumgesellschaft. Die ALBERTINA zeigt sein Werk von den 1970ern bis heute. Im Fokus steht die Fotografie: Von ikonischen „Refotografien“ wie der Cowboy-Serie bis hin zu Collagen hinterfragt Prince Mythen, Originalität und Autorenschaft der US-Alltagskultur. Die Ausstellung ist bis 16.8. zu sehen.

  • MAK – Wiener Linien Tag

    MAK – Museum für angewandte Kunst Stubenring 5, Wien
    Ausstellung

    HELMUT LANG – Séance de Travail 1986–2005 (bis 3.5.) WIEN 1900 – Alltag. Gesamtkunstwerk – Neuaufstellung der MAK Schausammlung (bis 31.8.2030) FELIX LENZ – Soft Image, Brittle Grounds (bis 26.7.) MAK SCHAUSAMMLUNG TEXTILIEN UND TEPPICHE – Neupräsentation (bis 31.12.2030) URSI FÜRTLER – Textil – Abstrakt (bis 14.6.)

    Kostenlos
  • NS-Aktivistin im Verborgenen (Eröffnung)

    Haus der Geschichte Österreich Heldenplatz, Wien
    Ausstellung

    Der Aktivismus von Frauen für den Nationalsozialismus wird bis heute oft verschwiegen. Ausgehend vom Nachlass der Tirolerin Paula Lang (1906–1991) beleuchtet die Historikerin Heidrun Zettelbauer in einem Impulsvortrag Motive und Handlungsräume von Frauen in deutschnational-völkischen Kontexten. Mit anschließender Diskussion.