Gewalt – Gesellschaft (Eröffnungswochenende)
Die neue Dauerausstellung im Heeresgeschichtliches Museum verfolgt den Weg von den Gewalterfahrungen des Ersten Weltkriegs bis zur Zweiten Republik. In sechs Kapiteln und 42 Biografien zeigt sie, wie Gewalt politisch legitimiert, radikalisiert und staatlich organisiert wurde – und wie individuelle Entscheidungen Geschichte prägen. Am Eröffnungswochenende ist der Eintritt frei.

