Die Kuratorin Susanne Winkler führt durch die Geschichte des Praters, dem Vergnügungspark und Naherholungsgebiet, der/das so intensiv mit der Stadt Wien verbunden ist, von der Öffnung des Praters durch Joseph II. vor 250 Jahren bis heute.
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Die Kuratorin Susanne Winkler führt durch die Geschichte des Praters, dem Vergnügungspark und Naherholungsgebiet, der/das so intensiv mit der Stadt Wien verbunden ist, von der Öffnung des Praters durch Joseph II. vor 250 Jahren bis heute. |
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Marc Chagalls (1887 – 1985) Kunst fasziniert durch seine phantastisch-poetischen Bildwelten, die vertraut und zugleich rätselhaft wirken. Stilistisch bewegt er sich zwischen Tradition und Avantgarde, hat Einflüsse des Primitivismus, Kubismus, Fauvismus und Surrealismus miteinander verbunden und eine eigene, unverkennbare Bildsprache entwickelt. Die Ausstellung ist bis 9.2.2025 zu sehen. |
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Dagobert Peche (1887–1923), das „Ornamentgenie“ der Wiener Werkstätte, brach mit geometrischer Strenge und schuf opulente, naturinspirierte Designs. Die MAK-Schau PECHE POP zeigt 700 Werke und seinen Einfluss auf Design bis heute. Die Ausstellung ist bis 11.5.2025 zu sehen. An Samstagen um 16:30 und Sonntagen um 14:30 gibt es jeweils Führungen durch die Ausstellung. |
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Die erste Einzelausstellung der Schweizer Künstlerin Ursula Biemann in Wien zeigt Videoarbeiten der letzten zehn Jahre, die sich mit ökologischen Bedingungen, Lebensrealitäten und Naturverhältnissen befassen. Biemann verknüpft in ihren forschungsorientierten, kollaborativen Werken wissenschaftliche Erkenntnisse mit poetischen und dokumentarischen Elementen. Zu sehen bis 23.2.2025 im MQ Freiraum (DI-SO 10:00 - 18:00)
Free
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Mary Ellen Mark (1940–2015) war eine bedeutende Fotografin der humanistischen Fotografie. Sensibel porträtierte sie ab den 1960er-Jahren Menschen am Rand der Gesellschaft, oft Frauen und Mädchen. Das Fotomuseum WestLicht ehrt sie nun mit einer Schau. |
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