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Heute
  • ISOTYPE im Filmmuseum Wien

    Filmmuseum Augustinerstraße 1, Wien
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    1925 gründete Otto Neurath das Gesellschafts- und Wirtschaftsmuseum in Wien und entwickelte die "Wiener Methode der Bildstatistik", später "Isotype" genannt. Im englischen Exil adaptierten Otto und Marie Neurath mit Dokumentarfilmer Paul Rotha die Bildsprache fürs Kino. Einführung: Günther Sandner, Werner Michael Schwarz. Im Rahmen der Ausstellung "Wissen für Alle".

  • Heulen hilft uns auch nicht weiter

    Wien Museum Karlsplatz 8, Wien
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    Fritz Jergitsch, Gründer der "Tagespresse", analysiert die politische Krise: Globalisierung und Digitalisierung brachten Wohlstand, aber auch Spaltung und Wut, die Rechtspopulisten ausnutzen. Sein Buch "Heulen hilft uns auch nicht weiter" skizziert einen neuen Liberalismus mit fairer Teilhabe und digitaler Demokratie. Gespräch mit Florian Pollack.

  • Oberflächenspannung: Körper & Widerstand

    Schauspielhaus Porzellangasse 19, Wien
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    Was wären unsere Körper ohne Widerstand? Ein Abend über Sichtbarkeit, Zugehörigkeit und Belastbarkeit mit Philosophin Amani Abuzahra ("Ein Ort namens Wut") und Journalistin Solmaz Khorsand ("Unverdächtig"). Wann ist Widerstand ermüdend, wann hat man die Wahl – und wann bleibt einem nichts anderes übrig? Moderation: Stefanie Jaksch.

  • Ingrid Brodnig – Feindbild Frau

    FAKTory Universitätsstraße 9, Wien
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    Ingrid Brodnigs untersucht in ihrem neuen Buch Hass gegen Politikerinnen im Netz. Die Digitalexpertin analysiert Mechanismen der Einschüchterung und zeigt, wie Frauen aus öffentlichen Räumen verdrängt werden sollen. Das Buch bietet Handlungsvorschläge und Anlaufstellen für Betroffene und Unterstützer:innen.

  • Elias Hirschl und Lukas Diestel – Keine Angst vor KI

    Literaturhaus Wien Zieglergasse 26A, Wien
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    Elias Hirschl plädiert für Kunst als Selbstzweck und erinnert daran, dass KI keine schöpferische Kraft besitzt, sondern nur bestehende Texte reproduziert und auf letztlich unbezahlter Arbeit realer Autor:innen basiert. Gemeinsam mit Lukas Diestel fragt er: Ist die eigentliche Bedrohung nicht das kapitalistische System, das Kunst auf Content reduziert?

    Kostenlos
  • Eine Bilanz des Systems Orbán

    Karl-Renner-Institut Karl-Popper-Straße 8, Wien
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    Bei den ungarischen Parlamentswahlen am 12. April hat Péter Magyars TISZA-Partei laut Umfragen Chancen auf den Wahlsieg. Wie steht es nach 16 Jahren Orbán um Demokratie und Rechtsstaat? Wie funktioniert das korrupte Netzwerk? Wird sich Orbán verdrängen lassen? Mit Andreas Schedler (CEU Democracy Institute) und Petra Thorbrietz (Autorin). Moderation: Gerhard Marchl.

    Kostenlos
  • Leo Fischer: Tradwives und Alpha-Males

    MAK – Museum für angewandte Kunst Stubenring 5, Wien
    Gespräch

    Traditionelle Geschlechterrollen erleben in sozialen Medien eine Konjunktur: "Tradwives" zelebrieren das häusliche Glück, Männlichkeits-Coaches predigen Härte. Beide Szenen verfolgen kommerzielle Interessen, die Grenze zu autoritären Weltbildern verschwimmt. Rechte Social-Media-Strateg:innen nutzen Gender-Diskurse für ihre Agenda. Im Rahmen der Reihe "Kunst – Forschung – Geschlecht".Im Auditorium, Vordere Zollamtsstraße 7, 1030 Wien

    Kostenlos
  • Marie Langer – ein Leben zwischen Wien und Lateinamerika

    Wien Museum Karlsplatz 8, Wien
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    Marie Langer (1910–1987): Wiener Ärztin, Psychoanalytikerin, Kommunistin. Sie kämpfte 1936 im Spanischen Bürgerkrieg, flüchtete nach Argentinien, musste 1974 vor Todeslisten fliehen. Ihre Erinnerungen erscheinen nun bei Edition Atelier. Ulrike Schmitzer (Herausgeberin) und Irene Filip (Spanienarchiv) sprechen über die außergewöhnliche Biografie. Moderation: Matti Bunzl.

  • Journalismusfest Innsbruck 2026

    Verschiedene Veranstaltungsorte
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    Das Journalismusfest Innsbruck 2026 findet vom 8. bis 10. Mai statt. Über 160 Gäste aus 21 Ländern gestalten rund 70 Veranstaltungen an 23 Orten in der Innenstadt. Das Programm umfasst Diskussionen, Lesungen, Ausstellungen, Filme und Audioformate zu aktuellen gesellschaftlichen, politischen und kulturellen Themen. Der Eintritt ist größtenteils frei. Weitere Informationen unter www.journalismusfest.org.