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  • Abenteuer in Wien (AT 1952)

    METRO Kinokulturhaus Johannesgasse 4, Wien
    Kino

    An einem dramatischen Silvesterabend in Wien kreuzen sich die Wege von Toni und Karin. Ein Mord, eine gestohlene Identität und eine gescheiterte Flucht in die USA führen zu einer nächtlichen Jagd durch Wien – mit offenem Ende. Ein Film des Regisseurs Emile-Edwin Reinert. Ein Film im Schatten des dritten Mannes von Orson Welles.

  • Otto e mezzo (IT 1962)

    Filmmuseum Augustinerstraße 1, Wien
    Kino

    In 8½ ringt der Regisseur Guido Anselmi mit einer Schaffenskrise. Zwischen Realität, Erinnerung und Fantasie verliert er sich in Träumen und Beziehungen. Federico Fellini zeigt in poetischen Bildern die innere Welt eines Künstlers, der seinen Film – und sich selbst – sucht.

  • Tokyo Drifter (JP 1966)

    Filmmuseum Augustinerstraße 1, Wien
    Kino

    Tokyo Drifter (1966) ist ein stilisierter Yakuza-Film von Seijun Suzuki. Er erzählt die Geschichte von Tetsuya „Phoenix Tetsu“ Hondo, einem loyalen Ex-Gangster, der nach Auflösung seiner Bande zum Gejagten wird. Der Film besticht durch knallige Farben, Pop-Art-Ästhetik und einen jazzigen Soundtrack. Suzukis visuelle Experimentierfreude machte den Film zu einem Kultklassiker und beeinflusste Regisseure wie Quentin Tarantino.

  • 2001: A Space Odyssey (1968)

    Gartenbaukino Parkring 12, Wien
    Kino

    2001: A Space Odyssey ist ein visionärer Meilenstein der Filmgeschichte – ein rätselhaftes, visuell überwältigendes Werk über Menschwerdung, Technologie und das Unbekannte. Stanley Kubricks Meisterwerk verzichtet auf gängige Erzählmuster und eröffnet einen meditativen Trip durch Raum, Zeit und Bewusstsein. Im 70mm Format an 3 Terminen im Gartenbaukino.

  • The Piano (AUS/NZ/F 1993)

    METRO Kinokulturhaus Johannesgasse 4, Wien
    Kino

    Jane Campions The Piano (1993) ist ein atmosphärisch dichter Film über eine stumme Frau im kolonialen Neuseeland. In eindrucksvollen Bildern und begleitet von Michael Nymans Musik erzählt er von Selbstbestimmung, Begehren und der Sprache jenseits der Worte.

  • Barry Lyndon (UK 1975)

    Gartenbaukino Parkring 12, Wien
    Kino

    In Barry Lyndon steigt der irische Außenseiter Redmond Barry im 18. Jahrhundert durch List, Liebe und Krieg zum englischen Adel auf – und stürzt ebenso tief. In meisterhaften Bildern (die sehr oft an Gemälde von William Hogarth erinnern) erzählt Stanley Kubrick in diesem Film von Aufstieg, Dekadenz und dem unaufhaltsamen Verfall.

  • La dolce vita (IT 1960)

    Admiral Kino Burggasse 119, Wien
    Kino

    In Fellinis Meisterwerk streift Klatschreporter Marcello durch das mondäne Rom der 1950er, auf der Suche nach Sinn, Liebe und Identität. Zwischen Partys, Stars und Krisen entfaltet Fellini ein Porträt einer orientierungslosen Gesellschaft im Umbruch.

  • Grand Budapest Hotel (GB/DE 2014)

    Filmcasino Margaretenstraße 48, Wien
    Kino

    Dieser Film ist ein Feuerwerk filmischer Erzählkunst. Bei manchen Filmen übertreibt es Wes Anderson, aber bei diesem Film passt einfach alles: Humor, großartige Kameraarbeit und die schauspielerische Leistung der Darsteller:innen, mit dabei Tilda Swinton. Das Grand Budapest Hotel ist kein realer Ort, aber auf Tripadvisor kann man das Hotel bewerten :-) Im Wien Museum Magazin erschien der lesenswerte Artikel "Die Luft ist wie Champagner" zu Grand Hotels in der K.u.K. Zeit, von Hotels in der Hohen Tatra bis zum Stilfser Joch.

  • Brazil (GB 1985)

    Filmcasino Margaretenstraße 48, Wien
    Kino

    Brazil zeigt den aussichtslosen Kampf des träumenden Beamten Sam Lowry gegen einen totalitären Überwachungsstaat. Zwischen Bürokratie, Kontrollwahn und surrealen Tagträumen wird er zum Spielball eines Systemfehlers – eine großartige Satire von Terry Gilliam mit Science-Fiction-Elementen.

  • Sense and Sensibility (GB/US 1995)

    Filmcasino Margaretenstraße 48, Wien
    Kino

    Ang Lees Sense and Sensibility (1995) basiert auf dem Roman von Jane Austen und erzählt vom Schicksal der Schwestern Elinor und Marianne Dashwood, die nach dem Tod ihres Vaters finanziell abstürzen. Zwischen Pflicht und Gefühl, Vernunft und Leidenschaft suchen sie ihren Weg in einer von Konventionen geprägten Welt.

  • The Thing (US 1982)

    Filmmuseum Augustinerstraße 1, Wien
    Kino

    In einer US-Station in der Antarktis treibt ein außerirdischer Formwandler sein Unwesen, der Lebewesen assimiliert und perfekt kopiert. Die Männer der Crew wissen nicht, wem sie trauen können. Carpenter zeigt einen Überlebenskampf, in dem das Misstrauen bedrohlicher wirkt als das Monster selbst – begleitet von Morricones düsteren Klängen.

  • Roma città aperta (IT 1945)

    Burgkino Opernring 19, Wien
    Kino

    Dieser frühe Film von Roberto Rossellini gilt als Schlüsselwerk des italienischen Neorealismus. Im Mittelpunkt steht die schwangere Pina (Anna Magnani), die im besetzten Rom für ihren Verlobten im Widerstand kämpft, ein Sinnbild für Mut und Menschlichkeit im Krieg. OmeU