Beteigeuze
Zum Inhalt:
Theresa Neges lebt mit ihrem Freund Josef in einer kleinen blauen Wohnung in Wien. Sie arbeitet in einem Café, leidet unter Depressionen und fühlt sich von der Welt entfremdet. Ihre Faszination gilt dem roten Riesenstern Beteigeuze, mit dem sie sich auf mystische Weise verbunden fühlt. In ihrer Vorstellung ist sie der menschliche Zwilling dieses Sterns, dessen wechselndes Leuchten ihre eigene emotionale Instabilität widerspiegelt. Der Roman folgt Theresas innerer Reise, die zwischen Realität und Fantasie oszilliert, und zeichnet ein poetisches Bild von Einsamkeit, psychischer Erkrankung und dem Wunsch nach Transzendenz.





