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Veranstaltungen für 8. Februar 2026

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Cézanne, Monet, Renoir

Unteres Belvedere Rennweg 6, Wien
Ausstellung

Die Jugendstilvilla Langmatt im schweizerischen Baden, heute als Museum geführt (derzeit in Renovierung), war Wohnsitz von Jenny und Sidney Brown und Zentrum ihrer Kunstleidenschaft. Ab 1907 sammelten sie Cézanne, Monet, Cassatt, Pissarro; ihr Fokus lag jedoch auf Renoir. So entstand eine repräsentative Kollektion des schweizerischen Paares. Nun sind die Sammlungsstücke der Browns im unteren Belvedere zu sehen. Die Ausstellung ist bis 8.2.2026 zu sehen.

Du sollst dir ein Bild machen

Künstlerhaus Karlsplatz 5, Wien
Ausstellung

Die Ausstellung „Du sollst dir ein Bild machen“ erkundet die Imaginationskraft religiösen Erlebens und ihre Spiegelung in der christlichen Bildtradition. Zeitgenössische Künstler*innen nähern sich diesen Motiven kritisch, humorvoll oder feministisch und eröffnen neue Perspektiven auf Glauben und Kunst.

Ungeschminkt #6 – Caroline Peters

Theatermuseum Lobkowitzplatz 2, Wien
Gespräch

Die Sonntagsmatinee UNGESCHMINKT im Theatermuseum: Hannes Hametner spricht mit Caroline Peters über ihre Figuren zwischen literarischem Text und Gegenwart, über Humor, kreative Prozesse und ihren Roman Ein anderes Leben. Ein Gespräch über Theater, Schreiben und künstlerische Haltung.

Caché (nach Michael Haneke)

Volkstheater Arthur-Schnitzler-Platz 1, Wien
Theater

Anne und George, ein Pariser Ehepaar, erhalten anonyme Videokassetten, die ihr Haus zeigen. Die Suche nach dem Absender führt zu verdrängter Schuld und kolonialer Vergangenheit. Felicitas Brucker inszeniert Hanekes „Caché“ als spannendes, bildstarkes Kammerspiel mit Johanna Wokalek. An diesem Abend gibt es sowohl vor der Aufführung als auch danach ein Gespräch.

Drowning by Numbers (UK 1988)

Breitenseer Lichtspiele Breitenseer Straße 21, Wien
Kino

Drei Frauen namens Cissie Colpitts ertränken nacheinander ihre Ehemänner. In "Drowning by Numbers" verbindet Peter Greenaway Märchenmotive, schwarzen Humor und strenge formale Regeln. Die Zahlen 1 bis 100 tauchen im Bild auf und strukturieren ein Spiel aus Ritual, Schuld und Wiederholung.