Frachild ist eine vierköpfige Indie-Band aus Wien. Melancholische Gitarrenmelodien verschmelzen mit drei charakteristischen Stimmen zu einem atmosphärischen Sound. Die Band, die seit 2021 gemeinsam musiziert, verbindet inspirierte Instrumentierung mit poetischen Texten über persönliche Themen.
Franz Schubert war meist fein rasiert: Vier Bühnenschaffende nehmen Schuberts Lieder ernst und auseinander: Klassik trifft Jazz, Folk und Rock, Schubert kommentiert als Geist den Abend. Kein gewöhnlicher Liederabend, sondern musikalisches Wagnis, inklusive Augenzwinkern.
Die Blue Bird Stage zeigt spannende neue Acts der österreichischen Musikszene. Mehrere Künstler:innen spielen je zwei Songs in professionellem Setting. Eine Gelegenheit, neue Musik zu entdecken und mitzuerleben, wie die Acts im Anschluss Feedback von Szene-Profis bekommen.
FLO – Floriana Cangiano aus Neapel vereint italienischen Folk mit Pop und neapolitanischem Gesang. Die preisgekrönte Sängerin schreibt kluge, engagierte Songs über Frauen und süditalienischen Alltag, kraftvoll interpretiert mit dramatischer Stimme und mediterranem Temperament. Am 7.3. im Treibhaus in Innsbruck.
Die belgische Band Hooverphonic verbindet Trip Hop, Pop und orchestrale Elemente. Ihr Album "The Magnificent Tree" (2000) mit Hits wie "Mad About You" und "Vinegar & Salt" wurde zum Meilenstein ihrer Karriere und brachte weltweite Anerkennung. Ein eklektischer Sound zwischen Electronica, Rock und Pop.
Die kolumbianisch-argentinische Band Che Sudaka wurde 2002 in Barcelona von einstigen Straßenmusikern gegründet. Ihr Sound mischt lateinamerikanische Folklore, Ska, Reggae und Punk. Mit sozial-kritischen Texten über Migration und Ungleichheit kämpfen sie für eine solidarische Gesellschaft. Ihr Motto: "Bailar pensando!": Tanzen & Denken.
Der irische Singer-Songwriter John Blek aus Cork macht Alternative Folk mit Lo-Fi-Herz und zeitloser, emotionaler Stimme. Für sein Album "The Midnight Ache" baute er sein eigenes Studio mit eigenen Händen. Anklänge an Sparklehorse und Beck treffen auf Streicherarrangements. "John Blek is Ireland's best kept secret" (The Irish Times)
Die Null-Star-Allüren-Band aus Montreal spielt epischen Post-Rock: lange, orchestrale Klanglandschaften ohne Worte, die von zart bis apokalyptisch reichen. Seit 1994 schaffen sie mit Streichern, Gitarren und Field Recordings monumentale Soundwände: politisch, düster, überwältigend. Ihre Konzerte sind rituelle Erlebnisse im Dunkeln. Für Pink Floyd-Fans, die es epischer, düsterer und kompromissloser mögen. Weiterer Österreich-Termin: am 11.3. im Posthof Linz.
Die kanadische Musikerin Katie Stelmanis verbindet unter dem Projektnamen Austra klassisch geschulte Opernstimme mit dunklem Synth-Pop und elektronischen Soundscapes. Ihre Musik bewegt sich zwischen atmosphärischer Clubmusik und experimenteller Elektronik. Neben ihrer Bandarbeit komponiert sie auch Filmmusik und arbeitet an verschiedenen Projekten mit.
Low Life Rich Kids eröffnen mit ironischem Postpunk und Spoken Word. Das Trio aus Coco Brell, Mara Romei und Bernhard Eder behandelt globale Erwärmung, Ungerechtigkeit und Selbstoptimierung. Kommando Elefant folgen mit Indie-Elektronik zwischen Alltag, Apokalypse und Affekt. Neue Songs vom Album "Desolate Gefühle" und Klassiker wie "Alaska". Ein Doppelabend mit Haltung, Humor und Herz.
Das Martin Listabarth Trio mit himself (Piano), Gidi Kalchhauser (Kontrabass) und Sebastian Simsa (Schlagzeug) verbindet Jazz mit Klassik und Pop. In fein abgestimmtem Zusammenspiel entstehen musikalische Geschichten von Madrid bis Istanbul. Im Fokus steht das Release des neuen Albums In Her Footsteps.
Eine Oper, drei Meinungen und mittendrin das Publikum: Dieses ungewöhnliche staged concert im Mozarthaus erzählt die Entstehung von “Le nozze di Figaro” als humorvolles musikalisches Wortgefecht. Mozart, sein Librettist Da Ponte und Kaiser Joseph II. kommen zu Wort und liefern unterschiedliche Blickwinkel auf das berühmte Werk. In kleinen Gruppen wandert das Publikum durch drei Etagen des Mozarthaus Vienna und erlebt die Perspektive der Protagonisten aus nächster Nähe. Mit den Featured Artists der aktuellen Jeunesse-Saison, dem Javus Quartett und Martha Matscheko.
Carmen Consoli, sizilianische Singer-Songwriterin, entzieht sich jeder Kategorisierung. Ihr neues Album "Amuri Luci" (2025) ist der erste Teil eines Projekts über "drei Seelen" und thematisiert Identität zwischen Geschichte, Mythen und Legenden. Die Texte sind in Sizilianisch, Altgriechisch und Latein.
Die französische Singer-Songwriterin Mélanie Pain ist seit 2004 die ikonische Stimme der Band Nouvelle Vague. Solo entwickelt sie intimen Pop. Ihr neues Album "How and Why" (2025) entstand während einer Schreibretraite in einer Holzhütte bei Bordeaux und wurde live mit ihrer langjährigen Band eingespielt.
dEUS, 1991 in Antwerpen gegründet, zählt zu Belgiens bekanntesten Rockbands. Um Frontmann Tom Barman schufen sie einen eklektischen Sound aus Alternative Rock, Jazz, Folk und Punk. Ihr Debüt "Worst Case Scenario" (1994) gilt als einflussreichstes Album der 90er-Jahre und machte sie zur ersten belgischen Indie-Band bei einem Major-Label.