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Heute
  • Ingrid Puganigg – Bleib

    Magazin 4 Bergmannstraße 6, Bregenz
    Literatur

    An diesem Abend liest Ingrid Puganigg aus ihrem Langgedicht Bleib – ihr eindrucksvolles literarisches Comeback nach zehn Jahren. Das Werk verbindet Trauer und Erinnerung mit poetischer Kraft und autobiografischen Momenten, ohne Larmoyanz und Pathos. Moderation: Manuela Schwärzler.

    Free
  • Die größere Hoffnung – Ilse Aichinger

    Theater Nestroyhof Hamakom Nestroyplatz 1, Wien
    Literatur

    Ilse Aichingers Roman „Die größere Hoffnung“ (1948) erzählt von der Kindheit der Halbwaise Ellen im Wien der NS-Zeit. In poetisch verdichteten Bildern beschreibt Aichinger Verfolgung, Verlust und Angst, aber auch kindliche Fantasie und die Hoffnung auf eine Zukunft jenseits von Gewalt und Unterdrückung. Im Nestroyhof gibt es eine konzertante Lesung mit Anne Bennent, Otto Lechner und Peter Rosmanith.

  • Gesellschaftsroman heute?

    Alte Schmiede Schönlaterngasse 9, Wien, Österreich
    Literatur

    Die Gesellschaftsromane von Michael Kleeberg (Dämmerung) und Christian Haller (Das Institut) setzen Doderers Diktum um: Figuren verkörpern Geschichte. Kleeberg begleitet Charly Renn ins Alter, Haller zeigt mit Thyl Osterholz und Lavetz den Wandel zur neoliberalen Ordnung. Moderation: Jan Koneffke.

  • Revue der Entpörung

    Schauspielhaus Porzellangasse 19, Wien
    Literatur

    In der „Revue der Entpörung“ fragen sich Künstler:innen, wie angesichts von Cancel Culture, Empörung und Kulturkampf noch „anständig“ geschrieben werden kann. Mit Reden, Lesungen und Performances laden sie zum Austausch ein. Moderation: Pia Hierzegger, Musik: Anna Widauer & Lukas Meschik. Eine Anmeldung ist erforderlich: karten@schauspielhaus.at

  • Jegana Dschabbarowa: Die Hände der Frauen…

    Hauptbücherei Wien Urban-Loritz-Platz 2a, Wien
    Literatur

    Die Autorin Jegana Dschabbarowa erzählt in ihrem Debüt Die Hände der Frauen in meiner Familie waren nicht zum Schreiben bestimmt vom Aufwachsen in einer streng patriarchalen aserbaidschanischen Gemeinschaft in Russland. Krankheit, Körper und Sprache werden zu Wegen der Befreiung. Lesung und Gespräch mit Jelena Semjonowa-Herzog und Olga Grjasnowa.

  • Stefan Franke: Monarchie-Morde

    Café Korb Brandstätte 9, Wien
    Literatur

    Unter dem Titel Monarchie-Morde liest Stefan Franke historische Zeitungsberichte über Wiener Kriminalfälle aus der Kaiserzeit: von Raubmorden bis zu spektakulären Prozessen. Begleitet wird die Lesung musikalisch von Katharina Litschauer.

  • Clara Arnaud – Im Tal der Bärin

    Buchhandlung List Porzellangasse 36, Wien
    Literatur

    In „Im Tal der Bärin“ von Clara Arnaud zieht die Ethologin Alma in die Pyrenäen, um dort eine wieder angesiedelte Bärin zu beobachten. Gleichzeitig kämpft Schäfer Gaspard mit der Rückkehr der Wildnis in seinem Dorf. Ein stiller Roman über das Spannungsfeld von Mensch, Natur und wildem Leben. Am FR 7.11. um 19:00 ist Clara Arnaud im Literaturhaus am Inn zu Gast.

  • Die Spitzmauskarawane

    Buchhandlung Herder Wollzeile 33, Wien
    Literatur

    „Die Spitzmauskarawane“ versammelt ausgewählte Glossen aus der 2023 eingestellten Printversion der Wiener Zeitung. Die pointierten Texte beleuchten mit Witz und Tiefgang Themen wie Bücher, Internet, Klima oder Liebe. Herausgeber sind Rauschal, Schmickl und Tesarik, langjährige Redakteure der Zeitung.

    Kostenlos
  • Delfi – Magazin für neue Literatur

    Schauspielhaus Porzellangasse 19, Wien
    Literatur

    Zweimal jährlich vereint das Literaturmagazin Delfi internationale und deutschsprachige Positionen aus Prosa, Drama, Lyrik, Essay und Comic. Im Schauspielhaus werden aktuelle Texte von drei Wiener Autor:innen (Amir Gudarzi, Olga Grjasnowa und Mazlum Nergiz) vorgestellt. Es geht um Spiegel, Gift und Doubles. Durch den Abend führt Delfi-Mitherausgeberin Fatma Aydemir.

  • Martin Prinz – Die letzten Tage

    Literaturhaus am Inn Josef-Hirn-Straße 5, Innsbruck
    Literatur

    April 1945, Ostalpen: Während das NS-Regime zerfällt, errichtet ein fanatischer Kreisleiter ein willkürliches Standgericht. Martin Prinz erzählt in seinem Roman nüchtern vom Grauen, basierend auf realen Prozessen und Lebensgeschichten. Der Autor liest aus seinem Roman. Moderation: Dirk Rupnow