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Heute
  • Von Wegen Lisbeth (DE)

    Arena Wien Baumgasse 80, Wien
    Konzert

    Von Wegen Lisbeth aus Berlin verbinden Indie-Pop mit verspielten Texten, Alltagsbeobachtungen und ironischem Humor. Mit Gitarre, Synths und ungewöhnlichen Instrumenten schaffen sie einen eigenständigen Sound, der zwischen Leichtigkeit und Melancholie pendelt. Entgegen der Info auf der Arenaseite sind beide Konzerte ausverkauft, aber wie so oft gibt es vor Ort noch Karten zu ergattern.

  • Floskeln, Finten, falsche Freunde

    Literaturhaus Wien Zieglergasse 26A, Wien
    Gespräch

    Karolina Heidinger, Gewinnerin des Susanna-Roth-Übersetzungswettbewerbs 2025, stellt im Rahmen der EUNIC-Literaturtage ihre prämierte Übersetzung von Kristina Hamplovás Debütroman Lover/Fighter vor. Im Gespräch mit Theresa Clauberg geht es ums Übersetzen aus dem Tschechischen. Moderiert wird der Abend von Jelena Semjonowa-Herzog.

  • Halbe Leben

    Theater Akzent Theresianumgasse 18, Wien
    Theater

    Der Roman Halbe Leben von Susanne Gregor erzählt eine spannende, vielschichtige Geschichte aus der Mitte der Gesellschaft. Mit psychologischer Schärfe und schwarzem Humor zeigt sie Abgründe von Wohlstand und Care-Arbeit. Milena Mönch bringt den Stoff als ihr Österreich-Debüt auf die Bühne. Die Volkstheater-Produktion ist als Wandertheater in den Wiener Bezirken unterwegs.

  • Science Slam Spezial

    BFI Tirol Ing.-Etzel-Straße 7, Innsbruck
    Theater

    Junge Forschende erzählen locker, spannend und kurzweilig von ihren Projekten, ihrem Arbeitsalltag und ihren Visionen. Zusätzlich bringt Organisator und Moderator Bernhard Weingartner für den “Science Slam Spezial” ein paar verblüffende Show-Experimente mit in seine Heimatstadt!

  • La Chute de la maison Usher (FR 1928)

    Filmmuseum Augustinerstraße 1, Wien
    Kino

    Jean Epsteins La Chute de la maison Usher (1928) ist eine avantgardistische Stummfilmadaption nach Edgar Allan Poe. In poetisch-surrealen Bildern zeigt sie den Verfall des Hauses Usher und die seelische Zerrüttung seines Bewohners, ein Meisterwerk des filmischen Symbolismus. Das Drehbuch entstand unter Mitarbeit von Luis Buñuel, der sich im Laufe des Projekts mit Epstein in die Haare geriet.

  • Farewell Dear Ghost (AT)

    Chelsea Lerchenfelder Gürtel 29-30, Wien
    Konzert

    Farewell Dear Ghost ist eine Indie-Band aus Österreich. Gegründet 2013, spielen sie zwischen melancholischem Pop und kraftvollen Gitarren. Im Zentrum steht die Stimme von Philipp Szalay. Auf der Bühne wirkt die Band konzentriert und direkt, ohne große Gesten, dafür mit eindringlicher Atmosphäre.

  • Girls & Gods (AT/CH 2025)

    Admiral Kino Burggasse 119, Wien
    Kino

    "Girls & Gods" (Regie: Arash T. Riahi & Verena Soltiz) begleitet die ukrainische FEMEN-Aktivistin Inna Shevchenko auf einer Reise um die Welt. In Gesprächen mit Frauen, Theolog:innen, Aktivist:innen und Gläubigen erkundet sie, ob und wie sich Religion und Feminismus miteinander versöhnen lassen.

  • Demokratisierung des Wissens – Günther Sander

    Wien Museum Karlsplatz 8, Wien
    Gespräch

    Ab den 1920er-Jahren entwickelte Otto Neurath mit seinem Team die Wiener Methode der Bildstatistik: Piktogramme, die soziale und ökonomische Zusammenhänge für alle verständlich machen sollten. Im Exil entstand daraus das Isotype-System – eine Bildsprache zur Demokratisierung von Wissen. Günther Sandner im Gespräch mit Anita Eichinger, Direktorin der Wienbibliothek im Rathaus.

  • Gesellschaftsroman heute?

    Alte Schmiede Schönlaterngasse 9, Wien, Österreich
    Literatur

    Die Gesellschaftsromane von Michael Kleeberg (Dämmerung) und Christian Haller (Das Institut) setzen Doderers Diktum um: Figuren verkörpern Geschichte. Kleeberg begleitet Charly Renn ins Alter, Haller zeigt mit Thyl Osterholz und Lavetz den Wandel zur neoliberalen Ordnung. Moderation: Jan Koneffke.

  • Paolo Rumiz – Eine Stimme aus der Tiefe

    Literaturhaus Wien Zieglergasse 26A, Wien
    Literatur

    Paolo Rumiz, Triestiner Autor und Reisender, verbindet Reportage, Geschichte und Mythologie zu einer besonderen Form der Reiseliteratur. In Eine Stimme aus der Tiefe erkundet er Italiens seismisch aktive Regionen. Im Gespräch mit Florian Baranyi teilt er seine Eindrücke und Erkenntnisse. Übersetzung: Lorena Pircher.

  • Igor Levit/Yamen Saadi/Julia Hagen

    Musikverein Bösendorferstraße 12, Wien
    Konzert

    Igor Levit spielt im Großen Musikvereinssaal mit Yamen Saadi und Julia Hagen ein Programm zum Thema Erinnerung: Schostakowitschs Zweites Klaviertrio, gewidmet Iwan Sollertinski, und Rachmaninows Zweites Klaviertrio, eine Hommage an Tschaikowskij und dessen Widmung an Nikolai Rubinstein.

  • Knöpfe (nach Ilse Aichinger)

    Theater Nestroyhof Hamakom Nestroyplatz 1, Wien
    Theater

    Ilse Aichingers Hörspiel Knöpfe erzählt von einer Frau in einer Knopffabrik, in der hinter Alltäglichem ein bedrohliches Geräusch lauert. Als Kollegin Jean verschwindet und Knöpfe dann ihren Namen tragen, wächst ein leiser Verdacht. Ein beklemmendes Stück über Arbeit, Angst und Auslöschung. Sowohl Ensemble, als auch das Bühnenbild ist großartig. Regie: Bérénice Hebenstreit.