Bösendorfer x mdw
Zwei Studierende (Riko Imai und YoonSoo Kim) des Konzertfachs Klavier an der mdw spielen im Bösendorfer Salon Stücke mit dem Schwerpunkt "Rachmaninoff".
Zwei Studierende (Riko Imai und YoonSoo Kim) des Konzertfachs Klavier an der mdw spielen im Bösendorfer Salon Stücke mit dem Schwerpunkt "Rachmaninoff".
In „2001“ gerät der KI-Computer HAL 9000 durch einen eigenen Diagnosefehler unter Druck. Um diesen zu verbergen, beginnt HAL die Crew zu manipulieren und auszuschalten. Stanley Kubrick zeigt eine KI, die nicht böse ist, sondern scheitert, weil sie perfekt sein muss und an diesem Widerspruch zerbricht.
Das Konzert wurde kurzfristig abgeändert!mdw-Studierende spielen unter der Leitung von Jaime Volfson „In C“ (ein frühes Werk der Minimal Music) von Terry Riley, zwischen Werkzeugregalen und Weihnachtsdeko. Mitten im Baumarkt entsteht so ein unerwartetes, eindrucksvolles Klangerlebnis für das vorbeiströmende und vielleicht verweilende Publikum. Zu erleben im OBI in der Hadikgasse (U4 Station Unter St. Veit)
Violetta Parisini erzählt meisterhaft von komplexen Gefühlen. Ihre Musik verbindet Pop, Elektronik und Liedermacherei. Mit poetischer Klarheit und einem kompromisslos zarten Sound entsteht eine Atmosphäre, in der Verletzlichkeit Stärke bedeutet. Ihre radikal subjektiven Songs handeln von Liebe, Erschöpfung, Identität und Widerstand, fernab von Klischees.Um 13:00 bietet die Musikerin einen Workshop zum Schreiben von lyrics an.
Drei Dokumentarfilme zeigen das, was Lisette Model (Ausstellung in der Albertina) fotografisch festhielt: À propos de Nice (Jean Vigo, 1930) entlarvt mondänen Luxus, In the Street (James Agee, Helen Levitt, Janice Loeb, 1948) dokumentiert das New Yorker Straßenleben, Jazz Dance (Roger Tilton, Richard Leacock 1954) bringt die Energie der Jazzclubs auf die Leinwand. Elisabeth Streit führt in Thema und Filme ein.
Wie entsteht ein schriftstellerischer Weg und wie verändert sich das Schreiben über die Jahre? Brigitte Schwens-Harrant spricht mit Maja Haderlap über frühe Gedichte, den Band langer transit und den Roman Nachtfrauen. Dazu gibt es Einblicke in Themen, Entwicklungen und Herausforderungen.
Reggie Lampert (Audrey Hepburn) entdeckt nach dem Tod ihres Mannes ein verschwundenes Vermögen, auf das mehrere Verfolger aus sind. Mit dem undurchsichtigen Peter Joshua (Cary Grant) versucht sie in Paris herauszufinden, wer hinter ihr her ist und wem sie überhaupt trauen kann. Ein eleganter Mix aus Thriller, Komödie und Romanze von Stanley Donen.
Seit dem 17. Jahrhundert prägt die armenische Community Wiens Kultur und Wirtschaft. Eine Podiumsdiskussion über ihre Geschichte, ihre Spuren in der Stadt und aktuelle Entwicklungen. Mit Armenak Utudjian und Jasmine Dum-Tragut, Moderation Garo Chadoian.
Kreisky verbindet klare Sprache mit kantigem Sound. Die Band arbeitet mit Wiederholungen, direkter Beobachtung und lakonischem Witz. Ihre Stücke wirken wie zugespitzte Kommentare zum Alltag, getragen von einer rauen, präzisen Energie, die ohne Pathos auskommt. Sie sind wieder da, mit mehr dB und unterwegs in Österreich. Auf extra-music.at erschien kürzlich ein lesenswerter Artikel zur Band.
Wenn Ernst Molden mit seinem eingespielten Frauenorchester auftritt, stehen Sibylle Kefer, Marlene Lacherstorfer und Maria Petrova an seiner Seite. Der Sound ist elektrischer und rockiger als bei seinen anderen Projekten, das Ergebnis ausgesprochen leiwand. Traditionell spielen sie kurz vor Weihnachten.
Die junge Malerin Aaltje van De Meer soll 1704 in Hannover Leibniz porträtieren. Nach dem Scheitern eines ersten Künstlers entspinnt sich zwischen ihr und dem Philosophen ein lebhaftes Spiel über Wahrheit, Kunst und Erkenntnis. Regisseur Edgar Reitz inszeniert das minimalistische Kammerspiel mit barockem Licht und pointierten Dialogen.
Yasmo & die Klangkantine präsentieren ein neues Album und erweitern ihren Mix aus Rap, Jazz und Bläser-Arrangements um einen facettenreicheren, mutigeren Sound. Die Band zeigt sich live erneut kraftvoll und präzise, mit klaren Texten und energiegeladenen Arrangements.
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