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Heute
  • Jon Fosse „Ein Leuchten“

    Jüdisches Museum Wien Dorotheergasse 11, Wien
    Literatur

    In Ein Leuchten beschreibt Jon Fosse den Weg eines Mannes, der sich im Wald verirrt und dort einem geheimnisvollen Licht begegnet – zwischen Leben und Tod. Nach einer Lesung in Neunorwegisch liest Robert Reinagl auf Deutsch. Im Anschluss sprechen Domagoj Akrap und Daniela Schmid über jüdische Mystik und Fosses Werk.

    Free
  • Jan Delay & Disko No. 1

    Arena Wien Baumgasse 80, Wien
    Konzert

    Jan Delay mit der unverwechselbaren Stimme und Meister der verschiedensten Genres (aber immer groovig) hat zum 25-jährigen Jubiläum eine Diskogruppe um sich geschart. Das zweite Konzert in der Arena ist schon geraume Zeit ausverkauft, für das Zusatzkonzert gibt es noch Karten.

  • Les plages d’Agnès (FR 2008)

    Admiral Kino Burggasse 119, Wien
    Kino

    In Die Strände von Agnès (2008) blickt die Filmemacherin Agnès Varda mit Witz, Wärme und visueller Fantasie auf ihr Leben zurück. In Collagen, Inszenierungen und Archivbildern erzählt sie von Kindheit, Kunst, Liebe und Kino – ein autobiografischer Filmessay über Erinnerung und Selbstinszenierung.

  • Haezz (AT)

    MQ Museumsquartier Wien Museumsplatz 1, Wien
    Konzert

    Nach Jahren gemeinsamer Projekte u. a. bei Shake Stew, onQ oder dem Jazzorchester Vorarlberg gründen die drei Musiker ein eigenes Trio – ohne Harmonie- oder Rhythmusinstrumente. In dieser ungewöhnlichen Besetzung erkunden sie neue klangliche Räume und eine sehr persönliche musikalische Sprache.

    Free
  • Popfest 2025

    Verschiedene Veranstaltungsorte
    Konzert

    Das Popfest Wien 2025 bringt wieder vier Tage heimische Popmusik auf dem und rund um den Karlsplatz. Von elektronisch bis experimentell, von Indie bis Rap – das Programm ist so vielfältig wie das Publikum. Konzerte auf Seebühne, in Museum, Clubs und zum Festabschluss in der Karlskirche machen das Festival zu einem urbanen Sommer-Highlight.

    Free
  • Gespräch mit Kyoung Shin Kim

    Volkstheater - Rote Bar Arthur-Schnitzler-Platz 1, Wien
    Gespräch

    Im Vorfeld der „Homo Faber – The Origin“ Aufführung führt Werner Rosenberger ein Gespräch mit dem südkoreanischen Choreographen Kyoung Shin Kim über unsere technokratische Gegenwart. In englischer Sprache.

    Kostenlos
  • Kyoung Shin Kim / Unplugged Bodies (KR) – „Homo Faber – The Origin“

    Volkstheater Arthur-Schnitzler-Platz 1, Wien
    Tanz

    Kyoung Shin Kim, Gründer der koreanischen Compagnie Unplugged Bodies, inszeniert in seinem Gruppenstück eine rasante Reflexion über Mensch und Maschine. Inspiriert von Henri Bergsons Begriff des Homo faber lässt er Tänzer:innen zu Schöpfer:innen und Getriebenen werden – ein bildstarker, explosiver Tanz über Technik und Kontrolle.

  • Lino Camilo (AT)

    Karlsplatz Resselpark, Wien
    Konzert

    Letztes Jahr beim Abschluss des Popfests in der Karlskirche hat Lino Camilo eine deftige, rockige und aufregende Show geliefert. Dieses Jahr sind sie auf der Seebühne zu erleben, ein bisserl nach Christa Stürmer, das ist ein wundervoller Kontrast.

    Kostenlos
  • The Life of Chuck (US 2024)

    Verschiedene Spielstätten
    Kino

    The Life of Chuck von Mike Flanagan ist eine Verfilmung von Stephen Kings gleichnamiger Kurzgeschichte und erzählt das Leben von Charles Krantz in drei rückwärts laufenden Episoden. Ohne Horror, aber mit formaler Raffinesse verknüpft der Film Fragen nach Identität, Zufall und Endlichkeit mit wiederkehrenden Motiven und ruhigem Erzählton, inklusive Weltuntergang.

  • Vermiglio (IT 2024)

    Verschiedene Spielstätten
    Kino

    Italien 1944: Im abgelegenen Vermiglio im Trentino spürt man vom Krieg wenig – bis zwei Deserteure auftauchen. Einer von ihnen, Pietro, versteckt sich beim Schuldirektor Cesare und verliebt sich in dessen Tochter Lucia. Die Beziehung wirbelt das Familienleben auf. Die Südtiroler Regisseurin Maura Delpero hat mehr mit Bildern als mit Worten dieses Drama festgehalten.

  • Cay Taylan

    Waldmüllerpark Waldmüllerpark, Wien
    Konzert

    Als Musiker ist Cay Taylan vor allem in der elektronischen Musikszene bekannt – speziell in den Bereichen Downtempo, NuJazz, Trip-Hop und Lounge. Seine Produktionen kombinieren elektronische Beats mit organischen Sounds, Weltmusik-Einflüssen und oft cineastischer Atmosphäre.

  • Thrice – Damien Jalet

    Volkstheater Arthur-Schnitzler-Platz 1, Wien
    Tanz

    Damien Jalet ist ein international renommierter franco-belgischer Choreograf, Performer und Regisseur. Seine Arbeiten verbinden zeitgenössischen Tanz mit bildender Kunst, Musik, Mode und Film. Zu seinen bekanntesten Projekten zählen Babel (words), „Boléro“ für die Pariser Oper, die Tanzszenen im Film Suspiria sowie die choreografierten Kurzfilme Anima und Mist.