Am ersten Mittwoch im Monat öffnet die secession ihre Türen und das bei freiem Eintritt. Zur Zeit laufen zwei Ausstellungen: Duane Linklater - mâcistan (zum Thema "Sammeln") und Mimi Ọnụọha - Soft Zeros (zum Thema "Hypervisibilität")
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Am ersten Mittwoch im Monat öffnet die secession ihre Türen und das bei freiem Eintritt. Zur Zeit laufen zwei Ausstellungen: Duane Linklater - mâcistan (zum Thema "Sammeln") und Mimi Ọnụọha - Soft Zeros (zum Thema "Hypervisibilität")
Kostenlos
"Heldin" von Petra Biondina Volpe erzählt vom Alltag einer jungen Pflegefachkraft in einem Schweizer Krankenhaus. Zwischen Zeitdruck, Personalmangel und emotionaler Belastung kämpft sie um Würde, Nähe und Menschlichkeit. Ein konzentrierter, eindringlicher Film über Fürsorge, Verantwortung und ein System am Limit.
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Der US-amerikanische Singer-Songwriter bewegt sich zwischen Folk, Americana und Indie. Seine Lieder sind klar gebaut und textlich präzise, oft kreisen sie um Unterwegssein, Verlust und leise Hoffnung. Ein Konzert ohne große Gesten, konzentriert auf Song und Stimme.
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Luchino Viscontis Meisterwerk von 1943 gilt als frühes Beispiel des Neorealismus. Der Landstreicher Gino beginnt eine leidenschaftliche Affäre mit Giovanna, der Frau eines Gastwirts. Gemeinsam ermorden sie den Ehemann, doch die Tat führt nicht in die Freiheit, sondern in Schuldgefühle und den Untergang. |
4 Veranstaltungen,
Moises Castro Romero – Zwischen dir und mir (Eröffnung)
,,Zwischen dir und mir'' ist eine Einzelausstellung von Castro Romeros figurativer Malerei. Thema der Schau ist ein Dialog zwischen persönlichen Erinnerungen und anderweitigen Bildern, die in und außerhalb von einem selbst stehen. Die Ausstellung ist bis 11.1. von 15.00 bis 18:00 zu sehen (am FR und SO in Anwesenheit des Künstlers). Der Eingang befindet sich in der Plenergasse.
Das politische Drama von Jafar Panahi (Gewinner der Goldenen Palme 2025) folgt Vahid, einem Ex-Häftling des iranischen Regimes, der zufällig in seiner Werkstatt auf Eghbal trifft. Aufgrund von Details vermutet Vahid, Eghbal sei sein früherer Peiniger und entführt ihn. Die Konfrontation wird zur gewissenhaften Auseinandersetzung mit Rache und Wahrheit.
In der Reihe „KI & Gesellschaft“ diskutiert Klaus Speidel im Dom Museum Wien den Wandel der Arbeitswelt durch KI. Gemeinsam mit Experten beleuchtet der Philosoph und Kurator Potenziale sowie Risiken neuer Technologien im Kontext der Schau „Alles in Arbeit“.
In Dimitré Dinevs Roman „Zeit der Mutigen“ wird die Donau zum Schauplatz bewegender Lebensgeschichten. Er erzählt direkt und mit trockenem Humor von Menschen, die sich durch die harten Zeiten des 20. Jahrhunderts kämpfen mussten. Gemeinsam mit Moderatorin Johanna Öttl geht er der Frage nach, wie man sich trotz aller Grausamkeit seinen Anstand und Mut bewahrt.
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2 Veranstaltungen,
Rita Mazza – The Voice
Das Tanzstück The Voice von Rita Mazza untersucht, welche Rolle die Stimme in unserer Gesellschaft spielt. Aus der Perspektive einer Person mit italienischer Gebärdensprache als Erstsprache verbindet die Aufführung Identität, Sexualität und Lautäußerung und hinterfragt Hören als gesellschaftliche Norm. |
3 Veranstaltungen,
Thomas Jerome Newton (David Bowie), ein Außerirdischer, landet auf der Erde, um Wasser für seinen sterbenden Heimatplaneten zu finden. Er wird zum Wirtschaftsmagnaten, verliert sich jedoch in menschlichen Lastern wie Alkohol und Fernsehen. Ein melancholisches Sci-Fi-Drama über Isolation und Gier. Regie: Nicolas Roeg. |
3 Veranstaltungen,
Am 30.1. wird die neue Ausstellung "Es funkt!" eröffnet, die sich mit dem Medium Radio beschäftigt und einen Bogen spannt zwischen der berühmten letzten Rede von Schuschnigg bis in die heutige Podcastzeit. Es gibt viel zu hören und viel zu sehen. Die Ausstellung ist bis 11.1.2026 zu sehen.
Die ALBERTINA zeigt von 19.9.2025 bis 11.1.2026, wie Künstler:innen der Moderne wie Munch, van Gogh, Kollwitz, Beckmann und Dix zwischen 1870–1920 von der expressiven Kunst Holbeins, Dürers, Cranachs oder Baldung Griens inspiriert wurden und daraus neue Ausdrucksformen entwickelten. |
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1 Veranstaltung,
Berîvan Aslan, Juristin und Wiener Landtagsabgeordnete, spricht im Gespräch mit Fred Turnheim über ihren Einsatz für Menschen- und Frauenrechte. Sie berichtet von Rassismus, Mehrfachdiskriminierung, Bedrohungen und Polizeischutz und erklärt, warum sie dennoch für eine offene, demokratische Gesellschaft kämpft. |
2 Veranstaltungen,
April 1945, Ostalpen: Während das NS-Regime zerfällt, errichtet ein fanatischer Kreisleiter ein willkürliches Standgericht. Martin Prinz erzählt in seinem Roman nüchtern vom Grauen, basierend auf realen Prozessen und Lebensgeschichten. Der Autor liest aus seinem Roman. Moderation: Dirk Rupnow
The Handmaiden von Park Chan-wook spielt im Korea der 1930er Jahre und erzählt von einer jungen Diebin, die als Zofe in ein abgelegenes Anwesen eingeschleust wird. In kunstvoll verschachtelten Perspektiven entwickelt der Film eine Geschichte aus Intrigen, Loyalitätswechseln und überraschenden Wendungen, getragen von präziser Inszenierung und sinnlicher Bildsprache. Ein Film für die große Leinwand. |
3 Veranstaltungen,
Die Abenteuer des braven Soldaten Švejk
Švejk, offiziell „idiotisch“, inoffiziell genial, stolpert im Ersten Weltkrieg mit entwaffnender Naivität durch ein absurdes System. Martina Gredler inszeniert den Klassiker von Jaroslav Hasek als grotesk-poetisches Spiel voller Witz und Menschlichkeit. Puppen von Annemarie Arzberger und ein Bühnenbild von Claudia Vallant prägen den Abend.
Die Preisträgerinnen Tatiana Rubinskaya, Mezzosopran, und Victoria Vasilchenko, Klavier, präsentieren ausgewählte Werke von Tschaikowski als Hommage an seinen 165. Geburtstag. Das Programm würdigt seine emotionale Tiefe und die Einflüsse der romantischen Musiktradition.
WASSER Publishing, ein neuer Wiener Verlag für Essays, präsentiert sein Debütprogramm. Gründerin Stefanie Jaksch spricht mit drei Autor:innen über Schreiben, Vertrauen und Gemeinschaft. Milena Michiko Flašar, Clara Porák und Norbert Trawöger lesen aus ihren Büchern über Tod, Körperlichkeit und Zuversicht.
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5 Veranstaltungen,
Speed (kills content)
Vor dem Hintergrund politischer Krisen und gesellschaftlicher Überforderung richtet das neue Stück von Martin Gruber und dem Aktionstheater den Blick auf den Einzelnen. In einem Wechsel aus Sprache und Bewegung spiegelt es einen Alltag im Dauerlauf und stellt Fragen nach Sinn, Handlungsspielräumen und dem, was in Zeiten von Druck und Beschleunigung noch Platz hat.Die Termine sind bereits ausgebucht, aber vielleicht lässt sich eine Karte ergattern.
Andrea B. Braidt schreibt über Erregung als erzählten Affekt, der durch Perspektive und Narration Empathie erzeugt. Anhand von Film- und Medienbeispielen stellt sie zentrale Thesen vor, im Gespräch mit den Film- und Medienwissenschaftlerinnen Lisa Gotto und Andrea Seier.
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Patrizia Ferrara und Božidar Radenkovic verbinden süditalienische Musik, Balkan-Einflüsse und die Tradition italienischer Liedermacher:innen. Ferraras ausdrucksstarke Stimme trifft auf Akkordeon und Gitarre von Patrizia Ferrara & Božidar Radenkovic und prägt einen musikalischen Dialog zwischen unterschiedlichen Herkunfts- und Erfahrungsräumen.
Ein Abend über Körperbilder, Selbstermächtigung und Gesundheit. Im Fokus stehen Sicherheit, Grenzen und die Kraft von Gemeinschaft. Mit Clara Porák (andererseits) und der Kulturwissenschaftlerin Elisabeth Lechner. Stefanie Jaksch von WASSER Publishing moderiert den Abend im USUS des Schauspielhauses.
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3 Veranstaltungen,
"Il Gattopardo" zeigt den Untergang des sizilianischen Adels im Risorgimento durch opulente Bilder und melancholische Eleganz. Viscontis Meisterwerk verbindet politischen Umbruch mit intimer Familiensaga. Die 45-minütige Ballszene am Ende ist legendär: dekadente Pracht als Abgesang einer Epoche. Mit einer Einführung von Christoph Huber. |
2 Veranstaltungen,
Catastrophe & Cure ist eine österreichische Indie-Band aus Oberösterreich und Wien. Seit 2009 verbindet sie Gitarren, Synthesizer und zurückhaltenden Gesang zu melancholisch geprägten Songs. Die Band ist eng mit der heimischen FM4-Szene verbunden. Das Konzert findet im Kasino des Burgtheaters statt. |
2 Veranstaltungen,
Regisseurin Cherien Dabis zeichnet die Geschichte von drei Generationen einer palästinensischen Familie zwischen 1948 und 2022 auf: Vertreibung, Alltag und die Frage nach Heimat. Dabis verbindet persönliche Schicksale mit politischer Realität: ohne Beschönigung, aber mit Blick auf Menschlichkeit. In den Kinos seit 16.1.26. |
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Ute Lemper widmet Kurt Weill zum 125. Geburtstag 2025 eine Konzertreihe. Seit 40 Jahren interpretiert sie seine Musik - ihre erfolgreichen Decca-Aufnahmen von 1986 brachten den Weimar-Komponisten weltweit zurück ins Bewusstsein. Sie singt Lieder aus seiner Berliner, französischen Exil- und amerikanischen Phase. |
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Content
Elias Hirschls Satire „Content“ zeigt die Mitarbeitenden der Contentfarm Smile Smile, die massenhaft Sinnloses produzieren, während im Keller KI wuchert und ein digitaler Zwilling ihre Arbeit übernimmt. Aslı Kışlal bringt den Roman als grotesk nahe Zukunftsvision auf die Bühne.
Gespräch über Primo Levis europäisches Denken: Domenico Scarpa diskutiert mit Hannes Sulzenbacher Levis Erfahrungen von Auschwitz bis zur Nachkriegszeit, sein Verhältnis zu europäischen Ideen und Intellektuellen sowie digitale Projekte zu Werk und Sprache. Italienisch/Deutsch mit Simultanübersetzung.
OMD, Pioniere des Synth-Pop, prägten mit Songs wie „Enola Gay“ die New Wave. Andy McCluskey spricht mit Robert Rotifer über den OMD-Song „Isotype“, die Kunst der Reduktion und die anhaltende Bedeutung der Moderne. Gespräch auf Englisch.
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Regisseur François Ozon lädt den Stoff nach dem Roman von Albert Camus politisch auf: Er integriert Rassismus und die algerische Realität, die bei Camus nur Beiwerk waren. In einprägsamen Schwarz-Weiß-Bildern erhält der anonyme „Araber“ einen Namen und eine Geschichte. So wird aus dem Klassiker ein Drama über koloniale Schuld und Entfremdung.
Quentin Tarantinos glorioser Film Inglourious Basterds erzählt von jüdischen Widerstandskämpfern im besetzten Frankreich und einer Kinobetreiberin, die Rache an NS-Führern plant. In einer alternativen Geschichtsversion kulminieren persönliche Motive und Gewalt in einem Kinoattentat. |
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Lisl Ponger spricht über fünf Jahrzehnte künstlerischer Arbeit mit Installationen, Filmen und Fotografie. Im Gespräch mit Kurator Franz Thalmair reflektiert sie Fragen von Perspektive, Autor*innenschaft und Repräsentation, ausgehend von ihrer Beteiligung an der mumok-Ausstellung „Die Welt von morgen wird eine weitere Gegenwart gewesen sein“. Moderation: Elisabeth Streit
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Die Reihe „Women … Eine Verneigung vor der weiblichen Stimme“ startet im Theater Akzent mit einem Revueabend von Yasmo. Gemeinsam mit Ina Regen, Anna Buchegger, Sodl, Aida Loos und Schwesta Ebra entsteht ein gesellschaftspolitischer Abend über weibliche Kreativität in der Kulturszene. |
3 Veranstaltungen,
Die in Paris geborene und in Berlin aufgewachsene Autorin Raphaëlle Red liest aus ihrem Roman. Ihre Hauptfigur Adikou flieht aus Paris nach Lomé, Togo, auf der Suche nach ihren Wurzeln und der Geschichte ihres unbekannten Vaters. Ihre Identität ist unklar, sie ist zwischen den Kulturen gefangen und konfrontiert mit Fragen zu Herkunft und Zugehörigkeit. Ihre Reise entlang der westafrikanischen Küste bis in die USA wird zur Suche nach ihrem Platz in der Geschichte.
Die ORF-Bestenliste zieht gemeinsam mit dem Literaturhaus Wien Bilanz zum Bücherjahr 2025. Günter Kaindlstorfer diskutiert mit Brigitte Schwens-Harrant, Rotraut Schöberl und Florian Baranyi über drei der besten Titel des Jahres, gewählt allein nach literarischer Qualität.Die letzten Tage von Martin Prinz (Jung und Jung)Es werden schöne Tage kommen von Zach Williams (dtv)Zeit der Mutigen von Dimitré Dinev (Kein & Aber)
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Im England des 16. Jahrhunderts verlieren William und Agnes Shakespeare ihren elfjährigen Sohn Hamnet an die Pest. Agnes, eine Heilerin, muss mit dem erdrückenden Verlust umgehen und gleichzeitig Kraft für ihre überlebenden Kinder finden. Das Drama von Regisseurin Chloé Zhao zeigt, wie diese Tragödie zur Inspiration für Shakespeares berühmtestes Werk "Hamlet" wurde. Vielleicht hat der Film eine Spur zu viel Pathos abbekommen. Kinostart in vielen Programmkinos am 22.1.2026 |
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Das Martin Listabarth Trio mit himself (Piano), Gidi Kalchhauser (Kontrabass) und Sebastian Simsa (Schlagzeug) verbindet Jazz mit Klassik und Pop. In fein abgestimmtem Zusammenspiel entstehen musikalische Geschichten von Madrid bis Istanbul. Im Fokus steht das neue Album In Her Footsteps. |
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Wilfried Haukes Dokumentarfilm beleuchtet Astrid Lindgrens politische und pazifistische Seite anhand ihrer Kriegstagebücher (1939–1945). Die Verknüpfung von Archivmaterial, Interviews und Spielszenen zeigt, wie sie private Krisen und den Terror des Weltkriegs verarbeitete. Zudem wird die Entstehungsgeschichte von Pippi Langstrumpf beleuchtet, die als Geschichte für ihre kranke Tochter begann.
Der Film "The Voice of Hind Rajab" ist ein Dokudrama von Kaouther Ben Hania. Er zeigt, wie Mitarbeiter des Palästinensischen Roten Halbmonds versuchen, die sechsjährige Hind Rajab zu retten, die in einem Auto unter israelischem Beschuss gefangen ist. Der bewegende Film verwendet die originalen Audioaufnahmen von Hinds Notrufen. An diesem Abend wird der Film mit englischen Untertiteln gezeigt und darauf folgt eine Gesprächsrunde. |
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Anlässlich des Internationalen Holocaust-Gedenktages öffnet das Haus der Geschichte Österreich seine Türen am 27. Jänner kostenfrei. Um 11, 14 und 17 Uhr bietet das Haus kurze Führungen durch die Hauptausstellung eine Einführung zu den Themen Holocaust und Erinnerung.
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Die Ausstellung "Du sollst dir ein Bild machen" im Künstlerhaus wurde als blasphemisch kritisiert und ihre Schließung gefordert. Während die Kunstfreiheit in Österreich verfassungsrechtlich geschützt ist, steht ihr die Verletzung religiöser Gefühle gegenüber. Trotz kuratorischer Bemühungen um Dialog entstanden Konflikte. Diskutanten: Jan Ledóchowski, Günther Oberhollenzer, Deborah Sengl. In Kooperation mit dem Künstlerhaus.
In „Ausdauer. Die DNA der Demokratie“ beschreibt Solmaz Khorsand die Schönheit politischer Mechanismen. Im Gespräch mit Stephanie Fenkart erklärt sie, warum Demokratie ein Marathon statt eines Sprints ist und öde Prozesse essenziell für ihre DNA sind. Der Vortrag über das Durchhalten in der Politik ist auch via Livestream verfügbar. |
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El Alberto, ein kleines indigenes Dorf in Mexiko, kämpft mit Abwanderung und droht zur Geisterstadt zu werden. Um zu überleben, erfinden die Dorfbewohner ein makabres Rollenspiel: Touristen können eine nachgestellte, illegale Grenzüberquerung in Richtung USA erleben – mit Schleppern, Drogenhändlern, Grenzbeamten und dramatischer Inszenierung von Entbehrung und Gewalt. Clara Trischler (Regie) verwebt dabei die touristische Inszenierung mit echten Schicksalen der Menschen vor Ort. |
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In „Schleifen“ erzählt Elias Hirschl von Franziska Denk, die jedes Symptom entwickelt, von dem sie hört. Mit dem Mathematiker Otto Mandl flüchtet sie in eine obsessive Suche nach der perfekten Sprache, um sich gegen die Welt zu immunisieren. Hirschl präsentiert das Werk im Literaturhaus Wien.
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Der Film "Stoff - Ein Spitzengeschäft" verbindet Stoffmärkte in Lagos, Stickereifabriken in Lustenau und die historischen Wurzeln europäischen Reichtums. Er beleuchtet Frauen, Machtverhältnisse und koloniale Strukturen, die Afrika und Europa bis heute prägen. Special Screening mit Podium zum Thema "Österreich Kolonial" zu Gast: Hans Fässler (Historiker, Politiker, Kabarettist, politischer Aktivist und Protagonist im Film), Katharina Weingartner (Regie), Vanessa Spanbauer (Historikerin) |
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Thomas Feuerstein präsentiert im MQ Freiraum seinen Werkzyklus METABOLICA (seit 2017). Algen, Bakterien und Bioreaktoren werden zu Mitakteuren einer molekularen Fabrik. In fünf Kapiteln verknüpft die Schau Kunst und Wissenschaft, Stoffwechselprozesse und Nachhaltigkeit zu einer vielschichtigen Reflexion. Die Ausstellung ist bis 1.2. zu sehen. Am Montag ist der MQ Freiraum nicht geöffnet. |
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