Ein Film des schwedischen Regisseurs Levan Akin. Lia, eine pensionierte Lehrerin, hat versprochen, ihre lange verschollene Nichte Tekla zu finden. Ihre Suche führt sie nach Istanbul, wo sie Evrim trifft, einen Anwalt, der für die Rechte von Transsexuellen kämpft.
Emma Ruth Rundle wurde die Musik in die Wiege gelegt. Bereits als Kind lernte sie Gitarre spielen und später profiliert sie sich als Songwriterin. Bei ihrem Konzert in der Arena wird eine Mischung aus Ambient und Post-Rock zu hören sein. Hörprobe: Darkhorse (live) 13/8/2024
Im Rahmen des "Forum Gitarre Wien" gibt Kyuhee Park ein Konzert. Sie ist eine preisgekrönte südkoreanische klassische Gitarristin, bekannt für ihre technische Präzision und Ausdruckskraft. Sie spielt weltweit Konzerte und hat mehrere Alben veröffentlicht. Hörprobe: Prelude No.2 - H.Villa-Lobos
Almodovar hat mit "Volver" einen Film über "starke Frauen" gedreht, allen voran Raimunda (Penélope Cruz). Eine Szene des Films, die mir immer in Erinnerung bleiben wird, ist Raimundas Erklärung, warum sie so viel Blut an den Händen hat.
Das Stadtkino widmet Tilda Swinton vom 29.8. bis zum 12.9. eine Filmreihe mit 17 ausgewählten Werken. Ich picke einige Filme heraus, die ich für sehr sehenswert halte. Das gesamte Filmprogramm ist unter "Mehr Infos" zu finden.
Die beiden Ausstellungen Im Alleingang und Brotlos sind noch bis 1.9. zu sehen, am DO 29.8. gibt es eine Finissage mit Anwesenheit der Kurator:innen. Im Kulturfilter wurden beide Ausstellungen schon angekündigt, näheres findet man unter "Mehr Infos"
Richard Linklater beginnt im Jahr 2002 mit den Dreharbeiten zu "Boyhood" und diese dauern bis Ende 2013 an. Wir als Zuseher:innen verfolgen das Erwachsenwerden von Mason Evans in gewisser Weise in Realtime. Linklater adaptierte immer wieder das Drehbuch, um die realen Erlebnisse des Hauptdarstellers Ellar Coltrane mit einfließen zu lassen.
Der Film von Sally Potter erzählt die zeitlose Reise eines Adligen (Tilda Swinton), der über 400 Jahre hinweg lebt und dabei Geschlecht, Identität und Gesellschaftsrollen wechselt, basierend auf Virginia Woolfs Roman, der lange Zeit für nicht verfilmbar galt. Einen zweiten Vorführtermin gibt es am MI, den 4.9. um 20:15.
Die aus Deutschland stammende Sängerin und Komponistin Ankathie Koi belebt schon seit mehr als 20 Jahren als musikalischer Paradiesvogel die österreichische Musikszene.
Mehr Grün statt Grau im öffentlichen Raum - Möglichkeiten und Chancen in Österreichs Städten. Über dieses Thema diskutieren Bettina Leidl, Jürgen Czernohorszky, Simon Tschannett und Melanie Ebner.
Ein Film von Lynne Ramsay. Kevins Mutter (Tilda Swinton) versucht, ihr seltsames Kind zu lieben, trotz der zunehmend gefährlichen Dinge, die er sagt und tut, während er groß wird. Aber Kevin fängt gerade erst an und sein letzter Akt wird alles übertreffen, was man sich vorstellen kann.
Turbo-Kapitalismus, Klimakrise, Ungleichheit: Wie schaffen wir die sozial-ökologische Transformation der Wirtschaft? Robert Misik im Gespräch mit Nikolaus Kowall zu dessen Buch "Raus aus der Globalisierungsfalle" Um Anmeldung wird gebeten.
In der Albertina läuft noch bis zum 8.9. die Fotoausstellung von Gregor Crewdson (Empfehlung im Kulturfilter #10). Crewdson spricht immer wieder davon, dass seine Bilder von den Filmen David Lynchs inspiriert sind. Blue Velvet ist ein 'Kleinstadtklassiker' von Lynch, verstörend und spannend mit Isabella Rosselini und Kyle Maclachlan in den Hauptrollen.
Für die Rolling Stones Fans: Harri Stojka und seine Band interpretieren Rolling Stones Songs auf ihre eigene Art und Weise, auf jeden Fall durchaus ein wenig rockiger und härter.
Im Film von Jim Jarmusch sind Adam und Eve seit Jahrhunderten ein Paar, das ist möglich, weil sie unsterbliche Vampire sind. Eve (Tilda Swinton) kommt mit den modernen Zeiten besser zurecht als Adam (Tom Hiddleston). Beide besorgen sich das lebensnotwendige Blut etwas anders als in der Vergangenheit. Das Vampirfilm-Genre mag verstaubt sein, aber Jarmusch hauchte den Staub weg und hat einen wundervollen Film geschaffen.
Eine schwarze Komödie der Coen-Brüder. Der Film handelt von zwei Fitnessstudio-Mitarbeitern, die geheime CIA-Daten finden und versuchen, daraus Kapital zu schlagen, was zu einer Reihe chaotischer Missverständnisse und Verwicklungen führt. Mit dabei sind George Clooney, Brad Pitt und Frances McDormand in humorvollen, absurden Rollen.
Die Führung durch das WUK durchmisst zugleich ein frühindustrielles Baudenkmal, ein basisdemokratisches soziokulturelles Zentrum, ein Mehrspartenhaus und eines der größten Kulturzentren Europas. Sie öffnet Türen von Ateliers und Werkstätten, führt aufs Dach und in den großen Veranstaltungssaal, beleuchtet die 43jährige Geschichte des WUK und die Gegenwart eines lebendigen Ortes. Bei 'Mehr Infos' gibt es die Möglichkeit zur Anmeldung.
Das Filmarchiv widmet Marcello Mastroianni eine wahrlich ausgedehnte Filmreihe vom 9.9. bis zum 16.10. Einer meiner favorisierten Filme mit dem charismatischen Schauspieler ist "Oci Ciornie" (Schwarze Augen). Bedauerlicherweise ist der russische Regisseur Nikita Michalkov in das Putin'sche Fahrwasser geraten, aber dieser Film ist äußerst sehenswert. Den kompletten Spielplan gibt es bei "Mehr Infos"
Die Hauptfigur Theresa in Barbara Zemans Roman fühlt sich dem Stern Beteigeuze verwandt, wie er wandelt sie zwischen schwacher und starker Leuchkraft hin und her. Barbara Zeman liest im Literaturhaus Wien aus ihrem neuen Roman "Beteigeuze" und spricht danach mit Florian Baranyi über ihr Buch.
Ruth, eine Journalistin aus New York, nimmt ihren Vater Edek, einen charmant-sturen Holocaust-Überlebenden, mit auf eine Reise nach Polen, um die Vergangenheit ihrer Familie aufzuarbeiten.
Die Migrationsforscherin und Kulturwissenschaftlerin Judith Kohlenberger spricht über die wachsende Intoleranz und die radikalere Sprache, die sich in unserer Gegenwart breit macht.
Vor sechs Monaten wurde das neue Pratermuseum eröffnet, es hat sich im Prater also schon ein wenig eingelebt. Am Wochenende vom 13.9. bis zum 15.9. gibt es ein Open House mit der Möglichkeit, das Pratermuseum kennen zu lernen und zahlreiche interessante Veranstaltungen. Eine Übersicht dazu gibt es auf der Webseite des Wienmuseums, siehe "Mehr Infos".
Über 50 Künstler*innen treten an zehn Locations auf, darunter die Hauptbühne an der Westbahnstraße oder das Literaturhaus Wien. Nach der Eröffnung spielt Paul Plut, gefolgt von Slam Poetry und einer Lesung der Autorin Dominika Meindl aus dem Elfenbeinturm. Das umfangreiche Programm ist hier zu entdecken.
Wie viele Lieblingsfilme kann man haben? "Night on Earth" ist einer von meinen und es ist schön, dass das Votiv-Kino diesen Film für die Wiener Kinonacht ausgewählt hat. Schade, dass keine der 5 Taxi-Episoden in Wien angesiedelt ist.
Zola Jesus (Nika Roza Danilova) ist eine US-amerikanische Songwriterin. Ihre Musik verbindet Elemente aus Gothic, Pop, Industrial und elektronischer Musik. Sie ist bekannt für ihre kraftvolle Stimme und atmosphärische, düstere Klangwelten.
Den Vortrag hält Gerhard Milchram, Historiker mit Spezialisierung auf die NS-Zeit und Kurator im Wien Museum. Die Veranstaltung findet in Zusammenhang mit der Schau „Raub“ statt. Eine Anmeldung ist erforderlich und die Möglichkeit dazu unter "Mehr Infos" zu finden.
Unmittelbar vor der österreichischen Nationalratswahl am 29. September 2024 laden die Human Rights Talks die Menschenrechtssprecher:innen der wahlwerbenden Parteien zur Diskussion. Besprochen werden Herausforderungen und Mängel in der Menschenrechtsgesetzen. Anmeldung ist erforderlich und bei "Mehr Infos" zu finden.
Nach einer Lesung aus dem zuletzt erschienenen Gedichtband „Flussgang“ (2023) spricht Robert Schindel mit der Schriftstellerin Anna-Elisabeth Mayer über sein dichterisches Werk und sein langjähriges Wirken als Autor, Literaturvermittler und Gründer des Instituts für Sprachkunst.
Nach der Lesung im Literaturmuseum zeigt das Metro Kinokulturhaus den Film "Gebürtig" (Regie: Robert Schindel und Lukas Stepanik) Es geht darum, wie der Wiener Jude Hermann Gebirtig aus dem Exil in New York nach Wien zurückkehrt, um in einem Kriegsverbrecherprozess auszusagen. Gleichzeitig kämpfen andere Figuren mit der Schuld und den Nachwirkungen des Holocausts, was ihre Gegenwart prägt.
In ihrem Debütfilm erzählt Aslı Özarslan von der jungen Berlinerin Hazal und ihren vergeblichen Bemühungen um einen Ausbildungsplatz. An ihrem 18. Geburtstag wird sie in eine Schlägerei verwickelt, bei der ein Student stirbt. Aus Angst flieht sie in die Türkei zu ihrer Internetbekanntschaft Mehmet. Alles gerät aus den Fugen.
Lash & Grey leben in Bratislava und kreieren gemeinsam eine intime und samtige Musik, die an Norah Jones, Etta James oder Billie Holiday erinnert - jazzig, soulig und zeitlos schön.
Der Film basiert auf dem Roman "Die Bauern" von Władysław Reymont und spielt im bäuerlichen Milieu des ausgehenden 19. Jahrhunderts. Wenn das Ehepaar Welchman einen Film abgedreht hat, fängt die eigentliche Arbeit erst an, denn die Filmbilder werden in Ölgemälde umgewandelt und aus den Tausenden von Bildern entsteht ein ganz besonderer Animationsfilm, wie ihr früheres Werk "Loving Vincent".
Zum 50. Geburtstag der Wien Holding werden die zugehörigen Häuser geöffnet, darunter auch das KunstHausWien, das mit diversen Sonderausstellungen und auch der Dauerausstellung aufwartet. Eine Übersicht über die "geöffneten" Häuser gibt es unter "Mehr Infos"
Das aus Sophie Lindinger und Marco Kleebauer bestehende Pop-Duo hat sich für das neue Album "Half Asleep" ein bisserl Zeit genommen. Herausgekommen ist ein Sammlung von Songs, die sehr gefühlvoll daher kommen. Diese präsentieren sie nun im WUK, danach beginnt eine kleine Österreichtour nach Linz, Graz und Innsbruck.
Das Duo aus Liverpool bringt eine musikalische Melange mit nach Wien: schöne, einnehmende Elemente werden mit kernigem Sound vermischt. In ihrem zweiten Album "Biög Swimmer" verarbeiten sie musikalisch ihre Reise durch Amerika. Ein wundervoller Song ist New York, Let's Do Nothing
Ein filmisches Frühwerk von Michael Haneke zu einem erzählerischen Spätwerk. Michael Haneke verfilmte 1976 die gleichnamige Erzählung von Ingeborg Bachmann. Die Handlung dreht sich um die Simultanübersetzerin Elisabeth Matrei und um deren Erinnerungen an all ihre Liebesbeziehungen.
Regisseurin Ellen Kuras zeichnet ein Bild der Kriegsfotografin Lee Miller. Diese hatte die "Seite" gewechselt, vor 1943 war sie unter anderem Modell für Man Ray und malerisch für Pablo Picasso, danach hinter der Kamera als Fotografin im Dienst der U.S. Army und auf diesen Aspekt legt die Regisseurin ihr Hauptaugenmerk.
Zwei kraftvolle, stolze und entschlossene Frauen stehen im Spannungsfeld von Macht, Moral und dem Abwägen von Optionen. Plass interpretiert Schillers Meisterwerk neu und zieht dabei deutliche Parallelen zur Gegenwart: Macht strebt nicht nach Kontrolle, sondern danach, uneingeschränkt zu handeln!
Diese Ausgabe der "Wiener Vorlesungen" befasst sich mit dem Superwahljahr 2024. Catherine Ashton analysiert mögliche Wahlergebnisse und geopolitische Folgen. Anschließend diskutiert sie mit Misha Glenny über Prognosen und aktuelle Herausforderungen.
Diese Band gehört für mich seit vielen Jahren zu den Schmuckstücken des feinen Indie-Pops aus Schweden. Entgegen ihren Namens wird da nicht in die Mikrofone geschrieen, sondern auf angenehme Weise Musik gemacht.
Ein Film von Zar Amir Ebrahimi und Guy Nattiv. Die iranische Judoka Leila und ihre Trainerin Maryam reisen zur Judo-Weltmeisterschaft mit dem Ziel, die erste iranische Goldmedaille mit nach Hause zu bringen. Doch aufgrund der Auslosung und eines möglichen Kampfes gegen eine israelische Sportlerin hat das iranische Regime andere Pläne für Leila. In den Kinos seit 30.8.2024
Billy findet einen jungen hilfsbedürftigen Otter und päppelt ihn gemeinsam mit seiner Frau auf. Billy & Molly ist ein ungewöhnlich schöner Dokumentarfilm, gedreht wurde er auf den Shetland-Inseln. Hin und wieder driftet er ein wenig ins Gefühlsduselige (auch verstärkt durch die Filmmusik), sehenswert ist er auf jeden Fall.
Der Dokumentarfilm von José Luis López-Linares ist eine Kulturgeschichte des Weins und zugleich ein Porträt von vielen Menschen im Weinbaugebiet Rioja, z.B. von Familien, die schon seit Jahrhunderten Weinbau betreiben oder von einem Frauenkollektiv, das sich um solidarische Wege der Produktion und Vermarktung bemüht. Es könnte passieren, dass man nach dem Film Lust auf ein gutes Glas Rotwein verspürt.
Iida Turpeinens Debütroman Elolliset, ein Überraschungserfolg in Finnland, wurde bereits in 22 Sprachen übersetzt. Das Buch thematisiert den Einfluss menschlicher Expeditionen auf die Natur, von der Ausrottung der Stellerschen Seekuh bis zu Naturschützern des 20. Jahrhunderts.
Die sechsteilige Alpensaga unter der Regie von Dieter Berner sah sich Vorwürfen wie "Diffamierung des Bauernstandes" und "kommunistischer Agitation" ausgesetzt, sogar bis hin zur Diskussion im Parlament. In einem oberösterreichischen Dorf verhandeln Berner, Turrini und Pevny zeitlose Themen. Folge 3 spielt im Ersten Weltkrieg, wo Frauen, Kinder und Alte die Arbeit tragen.
Sylvain Prudhomme erzählt in seinem Bericht "Coyote" über seine Reiserfahrungen entlang der US-mexikanischen Grenze und von den Treffen und Gesprächen, die er bei dieser Gelegenheit mit Autofahrern, einfachen Frauen und Männern, die diese Grenz- und Grenzregion verkörpern, führte. Lesung auf Französisch mit Übersetzung.
Patrick Holzapfel liest aus seinem Debütroman "Hermelin auf Bänken" und Tine Melzer aus "Do Re Mi Fa So". Moderiert wird dieser literarische Abend von Johannes Tröndle.
In "Transit Lissabon" folgt Sabine Scholl einer Gruppe von Freunden, die Ende der 1930er Jahre vor den Nationalsozialisten fliehen. Der Roman verbindet Geschichte und Literatur. Scholl, eine vielreisende Autorin, spricht bei der Präsentation im Literaturhaus Wien über ihre poetische Methode und den Begriff Transit. Der Abend wird von Katrin Sippel moderiert.
Tindersticks ist eine englische Alternative-Rock und Chamber Pop Band, die 1991 in Nottingham gegründet wurde. Ihr Sound reicht von Indie-Rock-Hits über Balladen bis hin zu ausgereiften orchestralen und konzeptionellen Platten. Die Band spielt an 3 Abenden im Theater Akzent. Stand 26.9.: ein Konzert ist bereits ausverkauft.
Gertraud Borea d´Olmo im Gespräch mit dem Philosophen, Historiker und Schriftsteller Philipp Blom. Dieser zeigt in seinem neuen Buch "Hoffnung", wie trotz aktueller Krisen diese möglich bleibt. Obwohl die Zukunft oft düster erscheint, gibt es noch Gründe, optimistisch in die Zukunft zu blicken.
Regisseurin Claudia Bauer verbindet Jandls Stücke „die humanisten“ und „aus der fremde“ mit Gedichten zu „humanistää“ – eine musikalische, sprachliche und spielerische Collage.
Delagos neues Werk "Snow from Yesterday" dreht sich um das Wasser in all seinen Erscheinungsformen. Gemeinsam mit dem Gesangs-Trio "Mad About Lemon" lässt er seine Kompositionen fließen. Musikvideo "Modern People"
Der Film aus dem Jahr 1998 (Regie von John Boorman) erzählt die wahre Geschichte des irischen Gangsters Martin Cahill. Mit Witz und Intelligenz entkommt er jahrelang der Polizei, bis er sich mit der IRA anlegt. Der Film zeigt seine kriminellen Taten und seinen unvermeidlichen Untergang.
Im Anschluss an den Film "Explanation of Everything" spricht die Autorin Stefanie Jaksch mit dem Politikwissenschaftler Tobias Spöri darüber, wie politische Systeme Gesellschaften, aber auch Individuen spalten können.
Der ehemalige Samurai Kakunoshin lebt bescheiden mit seiner Tochter Kinu, die oft Ausreden für seine Schulden erfindet. Neben seiner finanziellen Probleme ist er ein Meister im Go-Spiel, was Rätsel um seine Vergangenheit aufwirft. Als er fälschlich beschuldigt wird, muss er seine Schwertkampfkünste wiederbeleben.
Regisseur Charly Hübner folgt der Band auf einer Tournee durch Berlin, die eigens für diesen Film organisiert wurde, und führt uns zu Orten, die stellvertretend für die Entwicklung der Band stehen.
Vom 5. bis 13. Oktober 2024 ist die ehemalige Semmelweisklinik und ihre Umgebung Spielstätte von Konzerten, Lesungen, Performances, Filmen und Workshops. UND: Der preisgekrönte Pianist Marino Formenti haucht einem Währinger Gemeindebau über zwei Wochen lang jeden Tag musikalisches Leben ein.
Im Belvedere wird erstmals in Österreich eine große Retrospektive der Dadaistin Hannah Höch präsentiert. Höch, zentrale Figur in der Kunstszene der 1920er, gilt als Mitbegründerin der Collage und Fotomontage. Die Ausstellung stellt 80 ihrer Werke aus und zeigt, wie sie Fotomontagen als „statischen Film“ verstand, der neue Perspektiven schafft.