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Heute
  • Nosferatu – Der Untote (US 2024)

    Gartenbaukino Parkring 12, Wien
    Kino

    Im Remake des "unsterblichen" Vampirfilms Nosferatu kreiert Eggers eine Neuinterpretation des Bram Stoker Stoffes mit beeindruckenden Stadt-, Burg- und Landschaftsbildern und einer sexuell hochgeladenen Story. Zur Einordnung in die Tradition der Nosferatus bietet das Gartenbaukino die Gelegenheit, das Original aus dem Jahr 1922 und das Remake von Werner Herzog (mit wem sonst als Klaus Kinski in der Hauptrolle) zu sehen.

  • Twist – Schön oder hässlich? Wenn Architektur polarisiert

    Arte

    In dieser Twist-Folge geht es u.a. um Wien, der Urbanist Eugene Quinn führt auf seiner Tour „Vienna Ugly“ zu den - seiner Meinung nach - „hässlichsten“ Gebäuden der Stadt. Er fragt: Warum ist „Hässlichkeit“ manchmal spannender als „Schönheit“?

  • Holidays in Austria

    Haus der Geschichte Neue Burg, Heldenplatz, Wien
    Ausstellung

    Den Tourismus als wichtigen Wirtschaftsfaktor etablieren und das Bild nach außen aufpolieren, diese beiden Aspekte versucht die Ausstellung "Holidays in Austria" im Haus der Geschichte zu thematisieren.

  • Die Strottern & Jazzwerkstatt Wien

    Porgy & Bess Riemergasse 11, Wien
    Konzert

    Leiwand & leiwand: Das Wienerliedduo Die Strottern (Klemens Landl & David Müller) spielt in größerer Besetzung mit Musikern der JazzWerkstatt Wien auf – ein Hörerlebnis!

  • Barbi Marković – Piksi-Buch

    Alte Schmiede Schönlaterngasse 9, Wien, Österreich
    Literatur

    Barbi Marković verknüpft in ihrem Piksi-Buch Jugoslawiens Zerfall mit dem Fußball-WM-Trauma. Es erkundet Rollenbilder, Sport als Identitätsstifter und erinnert an eine Vater-Tochter-Beziehung bei Stadionbesuchen – bissig und vielschichtig.

    Free
  • Haus der Geschichte Österreich

    Haus der Geschichte Österreich Heldenplatz, Wien
    Ausstellung

    Vom 8.1. bis zum 17.1. kann man in die Geschichte Österreichs eintauchen und da das hdgö seinen Kassenbereich umbaut, gibt es die Möglichkeit bei freiem Eintritt Geschichtskunde zu betreiben.

    Kostenlos
  • Nosferatu – Phantom der Nacht (DE/FR 1979)

    Gartenbaukino Parkring 12, Wien
    Kino

    Werner Herzogs Nosferatu verbindet Verfall, Tod und Sehnsucht mit einer ordentlichen Prise Melancholie. Klaus Kinskis Intensität und atemberaubende Landschaften prägen den Film, der Dracula als tragische, einsame Figur voller innerer Zerrissenheit zeigt. Mit Isabelle Adjani und Bruno Ganz in weiteren Hauptrollen.

  • Luigi Zampa & Luciano Salce – Komödie und Charakter

    Filmmuseum Augustinerstraße 1, Wien
    Kino

    Die "Commedia all’italiana" prägte von den 1950ern bis 1980ern die italienische Filmszene. Das Filmmuseum widmet den Regisseuren Luigi Zampa und Luciano Salce eine umfassende Werkschau, ihre Filme geben satirisch-sozialkritische Zeitbilder und scharfe Gesellschaftsporträts wieder. Die Filmreihe ist bis 26.2. zu sehen.

  • Fantozzi (IT 1975)

    Filmmuseum Augustinerstraße 1, Wien
    Kino

    „Fantozzi“ ist eine italienische Komödie von Luciano Salce über den Büroangestellten Ugo Fantozzi, der im chaotischen Alltag zwischen absurden Kollegen, peinlichen Pannen und herrlich überzogenen Situationen um sein Glück kämpft. Kultig und komisch!

  • Schöne Tage (AT 1981)

    METRO Kinokulturhaus Johannesgasse 4, Wien
    Kino

    Der Film von Fritz Lehner basiert auf Franz Innerhofers gleichnamigen Roman. Er schildert das harte Leben des jungen Franz auf einem Bauernhof, geprägt von Gewalt und Unterdrückung, und beleuchtet die düsteren Seiten der ländlichen Arbeitswelt. Von konservativen Kreisen wurde der Film massiv kritisiert.

  • Alfred Kubin – Die Ästhetik des Bösen

    Albertina Modern Karlsplatz 5, Wien
    Ausstellung

    Die Ausstellung zeigt Alfred Kubins (1877-1959) Blick auf die Welt des Bösen, das vorherrschende Thema seines Lebens und seines Werks. Die Ästhetik des Bösen erweist sich bei ihm als Gegenentwurf zur Idylle, dem bewussten Ausblenden einer abscheulichen Realität. Die Ausstellung läuft bis zum 12.1.2025

  • Aktionstheater – Wir haben versagt

    Theater am Werk Oswaldgasse 35A, Wien
    Theater

    Seit 35 Jahren kämpft das Aktionstheater künstlerisch gegen den Rechtsruck und den moralischen Verfall an – ohne Erfolg. So lautet das Eingeständnis des Ensembles und voller Scham wird bekundet: "Wir haben versagt." Eine performative Selbstanklage mit guter Musik.