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Heute
  • Caribou (CAN)

    Arena Wien Baumgasse 80, Wien
    Konzert

    Caribou, das Projekt des Kanadiers Dan Snaith, verbindet elektronische Beats mit organischen Klängen und subtilem Gesang. Seine Musik bewegt sich zwischen Ambient, Psychedelic und Pop und zeichnet sich durch komplexe Rhythmen und vielschichtige Klanglandschaften aus.

  • Ruth Beckermann – Lob des Umwegs

    Filmmuseum Augustinerstraße 1, Wien
    Kino

    Die Autorin und Regisseurin Ruth Beckermann verbindet historische Reflexion mit präziser Beobachtung der Gegenwart. Ihr Werk kreist um Österreich, Judentum und Identität, jenseits linearer Erzählformen. Das Filmmuseum präsentiert nun eine neue DVD-Edition zu ihrem Werk, auch mit unveröffentlichtem Material. Michael Loebenstein führt das Gespräch mit Ruth Beckermann.

  • The Rural Alberta Advantage (CAN)

    Chelsea Lerchenfelder Gürtel 29-30, Wien
    Konzert

    Die Band "The Rural Alberta Advantage" verbinden eindringlichen Sound, treibende Rhythmen und Intensität. Das Trio aus Toronto verwandelt persönliche Geschichten und weite Landschaftsbilder in energiegeladene Indie-Folk-Songs, die zugleich rau, herzlich und unverwechselbar klingen. Eine Band aus Kanada, deren Songs ich schon lange mag. Hörprobe: Real Life

  • Liebelei (DE 1933)

    METRO Kinokulturhaus Johannesgasse 4, Wien
    Kino

    Max Ophüls’ „Liebelei“ verleiht Schnitzlers Tragödie besondere Intensität. Mit seiner beweglichen Kamera, der eleganten Bildgestaltung und dem feinen Spiel der Darsteller zeichnet Ophüls ein Wien voller Leichtigkeit und Zwänge. Die junge Liebe steht im Kontrast zu einem Ehrenkodex, der sie unweigerlich zerstört. Der Film wird am 23.12. um 20:30 nochmals gezeigt.

  • Marlene Streeruwitz – Prinzessinnenkunde.

    Literaturhaus Wien Zieglergasse 26A, Wien
    Literatur

    Die „Prinzessinnenkunde“ liest Marlene Streeruwitz als Analyse der heutigen Männlichkeit. Am Beispiel Donald Trumps zeigt sie, wie ein „König“ alle anderen zu Untertanen macht, die sich verfügbar halten müssen wie Märchenprinzessinnen. Über diese Verknüpfung von Männlichkeit, Macht und Märchen spricht sie mit Katja Gasser.

  • Steffen Martus – Erzählte Welt

    Österreichische Gesellschaft für Literatur Herrengasse 5, Wien
    Literatur

    Steffen Martus stellt sein Buch „Erzählte Welt“ vor, eine Literaturgeschichte der deutschen Gegenwart seit 1989. Er diskutiert mit Daniela Strigl und Norbert Christian Wolf über Vielfalt, gesellschaftliche Debatten und die Rolle der österreichischen Literatur im deutschsprachigen Kontext.

  • Mira Perusich (AT)

    RadioKulturhaus Argentinierstr. 30A, Wien
    Konzert

    Mira Perusich, Wiener Singer-Songwriterin mit burgenlandkroatischen Wurzeln, präsentiert mit ihrer Band ein mehrsprachiges Programm und ihre neue EP „Corner – Nugao pameti“. Ihre Songs verknüpfen Sprachen und Genres und erzählen mit Humor von Beziehungen, Identität, Hoffnung und Nostalgie.

  • Helmut Köglberger: Vom Besatzungskind zur Fußballikone

    Alte Schmiede Schönlaterngasse 9, Wien, Österreich
    Literatur

    Helmut Köglberger, 1945 in Steyr geboren, wurde als Sohn eines afroamerikanischen Soldaten zur Fußballlegende von LASK und Austria. Eine neue Graphic Novel erzählt sein Leben im Nachkriegsösterreich. Darüber sprechen Walter Famler, sein Sohn Stefan Köglberger und Aktivistin Mireille Ngosso.

  • Sentimental Value (NOR 2025)

    Verschiedene Spielstätten
    Kino

    Affeksjonsverdi (2025) von Joachim Trier erzählt, wie die Schwestern Nora und Agnes nach Jahren den abwesenden Vater Gustav wiedersehen, ein früher gefeierter Regisseur. Er will Nora für sein Comeback engagieren, sie lehnt ab. Als er stattdessen eine Hollywood‑Schauspielerin holt, gerät die Familie ins emotionale Wanken.

  • Das Ende ist nah (nach Amir Gudarzis Roman)

    Schauspielhaus Porzellangasse 19, Wien
    Theater

    Einen umfangreichen und erzählerisch dichten Roman für die Theaterbühne zu adaptieren ist ein wahrlich schwieriges Unterfangen. Sara Ostertag hat sich daran gewagt, den Roman "Das Ende ist nah" des iranischen Autors Amir Gudarzi, auf die Bühne zu bringen. Zeitlich geht es sich nur aus, einen Bruchteil des Erzählten wiederzugeben, aber die Aufführung bietet dafür klug gelöste Mehrsprachigkeit, dynamische Choreographie und Live-Musik. Sehens- und erlebenswert! 2009 flieht der Künstler A. nach Protesten in Teheran aus dem Iran. In Österreich erlebt er Asylheime, Hunger und Rassismus. Sarah möchte helfen, verliebt sich in ihn, überfordert ihn aber. Gudarzis Debüt schildert Gewalt, Demütigung und den Willen, trotz allem weiterzumachen.

  • Im Rausch an der Front

    HGM Arsenal 1, Wien
    Führung

    Soldaten im Krieg suchten Flucht aus der Realität durch Rauschmittel – von Rum im 1. WK bis zu Aufputschmitteln im 2. WK. Drogen und Alkohol waren stets Teil des Krieges. Die Führung mit Hannah Metzker (HGM) beleuchtet, wie der Rausch den Kampf und die Wahrnehmung am Schlachtfeld beeinflusste.

  • Blade Runner – Das Märchen Mensch

    Schubert Theater Währinger Str. 46, Wien
    Theater

    Der Abend von Simon Meusburger rückt die Frage nach dem Menschlichen ins Zentrum und lässt Menschen und Androiden ineinander übergehen. Mit VR-Brillen, dunklem Sound und unterhaltsamen Figurenspiel entsteht in nur einer Stunde ein intensives, überraschend dichtes Bühnenerlebnis.