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Heute
  • À bout de souffle (FR 1960)

    Stadtkino im Künstlerhaus Akademiestraße 13, Wien
    Kino

    Michel Poiccard, ein kleiner Gauner, versucht die amerikanische Studentin Patricia zu beeindrucken. Godards Debüt vereint Truffauts Buchidee, Chabrols technisches Können und Belmondos sowie Sebergs ikonische Präsenz zu einem formal innovativen Film, der inhaltlich bereits die Konflikte der 1960er vorwegnimmt. OmdU

  • Chungking Express (HK 1994)

    Stadtkino im Künstlerhaus Akademiestraße 13, Wien
    Kino

    Zwei Polizisten, zwei lose verbundene Episoden über Trennung und Neuanfang im Hongkong der frühen Neunziger. Zwischen abgelaufenen Ananaskonserven und einer Fastfood-Angestellten, die heimlich eine fremde Wohnung umgestaltet, entfaltet Wong Kar-wai seinen unverkennbaren visuellen Stil. Ein Film über Zufall, Timing und verpasste Gelegenheiten.

  • Louise Lecavalier – danses vagabondes (CA)

    Akademietheater Lisztstr. 1, Wien
    Theater

    Louise Lecavalier tanzt ohne Furcht, geprägt von ihrer Karriere bei La La La Human Steps in den 1980er/90er Jahren. Seit 2006 leitet sie die Compagnie Fou Glorieux (So Blue, Battleground, Stations). Im neuen Solo wird sie zur Vagabundin, mit Kostümwechseln, Videoprojektionen und Musik zwischen Dawn of Midi und Nick Cave.

  • Johanna Sebauer – Popóm

    Porzellaneum Porzellangasse 30, Wien
    Literatur

    Die Burgenländerin Johanna Sebauer lebte lange in Hamburg, wo ihr Debütroman "Nincshof" (2023) entstand. Mit der Satire "Das Gurkerl" folgte ein weiterer Erfolg. Inzwischen zurück im Burgenland, hat sie offenbar Sehnsucht nach Norddeutschland: Dort spielt ihr neuer Roman "Popóm", in dem ein junger Mann seinem älteren Selbst begegnet. Moderation: Nicole List.

  • 2046 (CN 2004)

    METRO Kinokulturhaus Johannesgasse 4, Wien
    Kino

    Der Schriftsteller Chow Mo-wan lebt im Hongkong der 1960er Jahre neben Zimmer 2046, in das er nie zurückkehren kann, seit er dort eine unerfüllte Liebe verlor. Zwischen flüchtigen Affären verarbeitet er den Verlust in einem Science-Fiction-Roman über einen traumhaft-artifiziellen Ort, an dem sich nichts verändert. Auch am MI 22.7 um 21:00.

  • Obsession (US 2025)

    Filmhaus Spittelberg Spittelbergasse 3, Wien
    Kino

    Bear wünscht sich, dass seine beste Freundin Nikki ihn mehr als alles andere liebt. Der Wunsch erfüllt sich, doch die erzwungene Zuneigung kippt in Besessenheit und Horror. Curry Barkers Debüt verbindet schwarzen Humor mit psychologischem Unbehagen und macht aus einer unerwiderten Liebe eine verstörende Horrorgeschichte.

  • Verflucht normal (GB 2025)

    Bellaria Kino Museumstraße 3, Wien
    Kino

    Im Schottland der 1980er entwickelt John schwere Tics, die erst später als Tourette-Syndrom erkannt werden. Kirk Jones erzählt eine wahre Geschichte mit Humor und Empathie: vom Außenseiterdasein, familiären Überforderungen und der befreienden Erfahrung, ohne Vorbehalt akzeptiert zu werden.

  • Popfest 2026

    Verschiedene Veranstaltungsorte
    Konzert

    Das Popfest Wien 2026 bringt wieder vier Tage heimische Popmusik auf dem und rund um den Karlsplatz. Von elektronisch bis experimentell, von Indie bis Rap: das Programm ist so vielfältig wie das Publikum. Konzerte auf Seebühne, in Museum, Clubs und zum Festabschluss in der Karlskirche machen das Festival zu einem urbanen Sommer-Highlight.

    Free
  • Haidacher, Köller & Lind

    Waldmüllerpark Waldmüllerpark, Wien
    Literatur

    Drei Autorinnen lesen an einem Sommerabend im Waldmüllerpark: Ulrike Haidacher, Katharina Köller und Jessica Lind. Haidacher führt auf eine Künstlerparty, Köller in die Berge, Lind in den Abgrund der Kleinfamilie. Alle drei finden das Komische im Ernsten.

  • The Odyssey (US 2025)

    Filmcasino Margaretenstraße 78, Wien
    Kino

    Christopher Nolan hat mit "The Odyssey" einen Stoff verfilmt, den er nach eigener Aussage seit über 20 Jahren im Kopf trägt: Homers Epos über Odysseus' Heimreise nach dem Trojanischen Krieg, vorbei an Zyklopen, Sirenen und der Nymphe Kalypso. Im Zentrum stehen die Bürde der Führung und der Konflikt zwischen Sterblichen und Göttern. Ab Ende August...

  • Birgit Birnbacher & Lisa Wölfl

    MQ Museumsquartier Wien Museumsplatz 1, Wien
    Literatur

    Die Salzburgerin Birgit Birnbacher richtet ihren soziologischen Blick oft auf Außenseiter. In "Sie wollen uns erzählen" stehen eine neurodivergente Mutter und ihr Sohn mit ADHS-Diagnose im Zentrum. Bei O-Töne im MQ liest sie, dazu Lisa Wölfl aus ihrem Debütroman "Ein verlassenes Haus" über Familienzerfall. Moderation: Klaus Nüchtern.

    Kostenlos
  • H wie Habicht (GB 2025)

    Kino de France Heßgasse 7, Wien
    Kino

    Nach dem Tod ihres Vaters beginnt Helen, einen Habicht zu zähmen und abzurichten. Die Verfilmung von Helen Macdonalds autobiographischem Buch lebt von Foys zurückhaltendem Spiel und eindringlichen Naturaufnahmen. Ein Geschichte über Trauer und Wildheit.