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Heute
  • Schubert unrasiert.

    Theater Drachengasse Drachengasse 2, Wien
    Konzert

    Franz Schubert war meist fein rasiert: Vier Bühnenschaffende nehmen Schuberts Lieder ernst und auseinander: Klassik trifft Jazz, Folk und Rock, Schubert kommentiert als Geist den Abend. Kein gewöhnlicher Liederabend, sondern musikalisches Wagnis, inklusive Augenzwinkern.

  • A Zed & Two Noughts (UK/NL 1985)

    Breitenseer Lichtspiele Breitenseer Straße 21, Wien
    Kino

    Zwei Zwillingsbrüder, ein toter Schwan und eine schwangere Frau: Greenaway arrangiert Tod, Symmetrie und Körper zu einem kühlen Bilderrätsel. "A Zed & Two Noughts" ist Naturfilm, Memento Mori und visuelles Experiment zugleich, garniert mit Musik von Michael Nyman.

  • Marco Presta – Methusalem kauft Artischocken

    Odeon Theater Taborstraße 10, Wien
    Literatur

    Marco Presta, 1961 in Rom geboren, begann als Schauspieler und Theaterautor. Seit 1995 moderiert er die Kultsendung Il Ruggito del Coniglio auf Radio Rai 2. Methusalem kauft Artischocken ist sein erstes auf Deutsch erschienenes Buch. Moderation: Anna Bellé, Dolmetscherin: Ilse Kratochvil, Lesung auf Deutsch: Dirk Stermann.

  • Käthe Leichter. Und die Vermessung der Frauen

    Waschsalon Karl-Marx-Hof Halteraugasse 7, Wien
    Ausstellung

    Käthe Leichter (1895-1942) war eine führende Persönlichkeit der Arbeiterbewegung der Ersten Republik und Pionierin der Sozialforschung. Als Leiterin des Frauenreferats der Arbeiterkammer untersuchte sie die Lebens- und Arbeitsbedingungen berufstätiger Frauen. Ihre Forderungen sind bis heute aktuell. Zu sehen bis 1.3.2026.

  • Marina Abramović

    Albertina Modern Karlsplatz 5, Wien
    Ausstellung

    Marina Abramović, 1946 in Belgrad geboren, gilt als Pionierin der Performancekunst. Mit radikalen Körper- und Grenzerfahrungen erforscht sie seit den 1970ern Ausdauer, Schmerz und Nähe zum Publikum. Ihre Arbeiten machten sie zu einer der einflussreichsten Künstlerinnen der Gegenwart. Die Ausstellung ist bis 1.3.2026 zu sehen.

  • No Mercy – Film & Gespräch mit Valie Export

    Stadtkino im Künstlerhaus Akademiestraße 13, Wien
    Kino

    Isa Willinger versammelt Regisseurinnen wie Céline Sciamma, Catherine Breillat und Virginie Despentes zum Gespräch über Macht, Geschlecht und Freiheit im Kino. Sie sprechen über Sex, Gewalt, den female gaze und was es heißt, als Frau Filme zu machen.

  • Feminist Week (bis 8.3.)

    Admiral Kino Burggasse 119, Wien
    Kino

    Die Feminist Week im Admiral Kino zeigt vom 2. bis 8. März engagierte Filme. "Stoff – Ein Spitzengeschäft" verbindet Stoffmärkte in Lagos mit Stickereifabriken in Lustenau und den kolonialen Wurzeln europäischen Reichtums. "Ein Tag ohne Frauen" erzählt vom legendären Frauenstreik 1975 in Island, der das Land lahmlegte.

  • Greenwashing – das schmutzige Geschäft mit deinem Gewissen

    Republikanischer Club - Neues Österreich Fischerstiege 1-7, R1, Wien
    Gespräch

    Greenpeace-Wirtschaftsexpertin Ursula Bittner präsentiert ihr Buch im Gespräch mit Doron Rabinovici. Anhand konkreter Beispiele analysiert sie, wie Konzerne Greenwashing nutzen, um politisches Handeln zu blockieren. Durch Desinformation und Lobbying werden Umweltregulierungen unterlaufen, um klimaschädliche Geschäftsmodelle zu sichern.

    Kostenlos
  • Alles ist erleuchtet

    Akademietheater Lisztstr. 1, Wien
    Theater

    Jonathan Safran Foer reist in die Ukraine, um die Geschichte seines Großvaters und des zerstörten Dorfs Trachimbrod zu erforschen. Begleitet vom Dolmetscher Alexander entspinnt sich eine bewegende Suche nach Erinnerung, Identität und der Verbindung zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Der Roman von Foer wird von Regisseurin Mina Salehpour auf die Bühne gebracht.

  • Hungary: Last Call for the Electoral Autocracy?

    Kreisky Forum Armbrustergasse 15, Wien
    Gespräch

    Am 12. April entscheidet sich, ob Viktor Orbán zum fünften Mal gewinnt. Trotz Umfragevorsprung für Péter Magyar bleiben viele skeptisch: Orbán hat Ungarn in eine Wahlautokratie umgebaut. Schriftstellerin Zsófia Bán und Politikwissenschaftler Zoltán Ádám sprechen mit Cathrin Kahlweit über die Wahl und Ungarns Chancen zur Rechtsstaatlichkeit zurückzukehren.

  • Blue Bird Stage 2026

    Chelsea Lerchenfelder Gürtel 29-30, Wien
    Konzert

    Die Blue Bird Stage zeigt spannende neue Acts der österreichischen Musikszene. Mehrere Künstler:innen spielen je zwei Songs in professionellem Setting. Eine Gelegenheit, neue Musik zu entdecken und mitzuerleben, wie die Acts im Anschluss Feedback von Szene-Profis bekommen.

    Kostenlos
  • Dead Man (US 1995)

    METRO Kinokulturhaus Johannesgasse 4, Wien
    Kino

    Johnny Depp ist als angeschossener Buchhalter auf der Flucht durchs surreale Ödland des amerikanischen Westens. Der hochgebildete Indianer Nobody (so unglaublich gut dargestellt von Gary Farmer) begleitet ihn auf einer spirituellen Reise zwischen Leben und Tod. Jarmuschs hypnotischer Schwarz-Weiß-Anti-Western mit Neil Young-Soundtrack ist eine poetische Abrechnung mit Industrialisierung und Gewalt. "I was then taken east, in a cage. I was taken to Toronto. Then Philadelphia. And then to New York. And each time I arrived at another city, somehow the white men had moved all their people there ahead of me. Each new city contained the same white people as the last, and I could not understand how a whole city of people could be moved so quickly." (Nobody)